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Konzepte der NATION im europäischen Kontext im 21. Jahrhundert

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NATION bleibt die häufigste Form politischer Organisation und wird als zentrale Ausprägung sozialer Ordnung im Sinne imaginierter Gruppenzugehörigkeit wahrgenommen. Im globalen und europäischen Kontext, der in diesem Sammelband im Fokus steht, scheinen verschiedene Krisen der letzten Jahre NATION zu fördern, indem Inklusion/Exklusion, An-/Aberkennung, Sicherheit/Gefahr sowie Partikularismus/Universalismus sprachlich-diskursiv neu verhandelt werden. Die siebzehn Beiträge zielen darauf ab, das komplexe und hybride Konzept NATION sowie dessen Status und Rolle im 21. Jahrhundert kritisch zu hinterfragen. Dabei werden relevante Identifikations- und Kategorisierungsprozesse, die Akteure, die diese Prozesse tragen oder steuern, sowie kommunikative und sprachliche Formen untersucht, die die Konzeptualisierungen widerspiegeln oder konstituieren. Die Kapitel „Linguistik der Erinnerung – transnational. Das Beispiel lexikalischer Erinnerungsorte“, „The Metonymy EUrope as a Means of Legitimizing Nations in the Western Balkans“ und „Corporate Communication at the Intersection of Economic and Political Discourse: The Role of the Nation in CSR Communication in the Ukrainian Energy Sector“ sind unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz auf link.springer.com veröffentlicht.

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Konzepte der NATION im europäischen Kontext im 21. Jahrhundert, Aleksandra Salamurovic

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Konzepte der NATION im europäischen Kontext im 21. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
395
ISBN10
3662663317
ISBN13
9783662663318
Seria
Opis
NATION bleibt die häufigste Form politischer Organisation und wird als zentrale Ausprägung sozialer Ordnung im Sinne imaginierter Gruppenzugehörigkeit wahrgenommen. Im globalen und europäischen Kontext, der in diesem Sammelband im Fokus steht, scheinen verschiedene Krisen der letzten Jahre NATION zu fördern, indem Inklusion/Exklusion, An-/Aberkennung, Sicherheit/Gefahr sowie Partikularismus/Universalismus sprachlich-diskursiv neu verhandelt werden. Die siebzehn Beiträge zielen darauf ab, das komplexe und hybride Konzept NATION sowie dessen Status und Rolle im 21. Jahrhundert kritisch zu hinterfragen. Dabei werden relevante Identifikations- und Kategorisierungsprozesse, die Akteure, die diese Prozesse tragen oder steuern, sowie kommunikative und sprachliche Formen untersucht, die die Konzeptualisierungen widerspiegeln oder konstituieren. Die Kapitel „Linguistik der Erinnerung – transnational. Das Beispiel lexikalischer Erinnerungsorte“, „The Metonymy EUrope as a Means of Legitimizing Nations in the Western Balkans“ und „Corporate Communication at the Intersection of Economic and Political Discourse: The Role of the Nation in CSR Communication in the Ukrainian Energy Sector“ sind unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz auf link.springer.com veröffentlicht.