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Inszeniert und instrumentalisiert

Expressionismus im Nationalsozialismus: Ernst Barlach, Franz Marc, Emil Nolde

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Der als „entartet„ beschlagnahmte und seither verschollene Turm der blauen Pferde Franz Marcs, Emil Noldes „Ungemalte Bilder“ aus der Zeit seines Berufsverbots oder Ernst Barlachs entfernte, z. T. zerstörte Ehrenmale sind Werke dreier Hauptvertreter des Expressionismus, die sich als Symbole für nationalsozialistische Kunstverfolgung in die deutsche Kulturgeschichte eingeschrieben haben. Die Kunst Barlachs, Marcs und Noldes wurde jedoch nicht nur auf das Heftigste diffamiert, sondern auch als „deutsch„ gefeiert, geschützt oder rehabilitiert. Mit ihrem quellenreichen Einblick in die Museums-, Ausstellungs- und Publikationspraxis zwischen 1933 und 1945 legt Isgard Kracht Mechanismen wie Mythen der NS-Kunstpolitik offen und erzählt die Geschichte von Verehrung und Verfemung des Expressionismus im „Dritten Reich“ neu. Elementarer Beitrag zum Verständnis nationalsozialistischer Kunstpolitik Neue Perspektiven auf die Geschichte von Verehrung und Verfemung expressionistischer Kunst im „Dritten Reich"

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Inszeniert und instrumentalisiert, Isgard Kracht

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Inszeniert und instrumentalisiert
Podtytuł
Expressionismus im Nationalsozialismus: Ernst Barlach, Franz Marc, Emil Nolde
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
680
ISBN10
3110784025
ISBN13
9783110784022
Seria
Tagi
Opis
Der als „entartet„ beschlagnahmte und seither verschollene Turm der blauen Pferde Franz Marcs, Emil Noldes „Ungemalte Bilder“ aus der Zeit seines Berufsverbots oder Ernst Barlachs entfernte, z. T. zerstörte Ehrenmale sind Werke dreier Hauptvertreter des Expressionismus, die sich als Symbole für nationalsozialistische Kunstverfolgung in die deutsche Kulturgeschichte eingeschrieben haben. Die Kunst Barlachs, Marcs und Noldes wurde jedoch nicht nur auf das Heftigste diffamiert, sondern auch als „deutsch„ gefeiert, geschützt oder rehabilitiert. Mit ihrem quellenreichen Einblick in die Museums-, Ausstellungs- und Publikationspraxis zwischen 1933 und 1945 legt Isgard Kracht Mechanismen wie Mythen der NS-Kunstpolitik offen und erzählt die Geschichte von Verehrung und Verfemung des Expressionismus im „Dritten Reich“ neu. Elementarer Beitrag zum Verständnis nationalsozialistischer Kunstpolitik Neue Perspektiven auf die Geschichte von Verehrung und Verfemung expressionistischer Kunst im „Dritten Reich"