Bookbot

Imperialer Wandel und ptolemäischer Imperialismus in Syrien

Konnektivität, Konkurrenz und Kooperation

Parametry

  • 535 stron
  • 19 godzin czytania

Więcej o książce

Der vorliegende Band nähert sich dem Zeitalter der hellenistischen Imperien durch eine Regionalstudie zur Herrschaft der Dynastie der Ptolemäer, deren Imperium sich in seinen Glanzzeiten im 3. Jh. v. Chr. auf weite Teile des östlichen Mittelmeers erstreckte. Exemplarisch erforscht es den ptolemäischen Imperialismus damit von seinen Rändern her, indem das periphere Gebiet Syrien-Palästinas in den Mittelpunkt rückt. Es war traditionelles Verbindungstor zwischen der mediterranen, asiatischen und nordafrikanischen Welt, Schauplatz einer Reihe von Kriegen und ein stets umstrittener imperialer Raum in direkter Nachbarschaft zum Seleukidenreich. Die Studie entwirft ein dichtes Bild der ptolemäischen Herrschaft, das die tragende Rolle und den prägenden Einfluss lokaler Eliten auf imperiale Praktiken ebenso diskutiert wie die Wechselwirkungen zwischen lokaler und zentraler Ebene und die Verflechtung des ptolemäischen Imperialismus in einem hochkompetitiven Umfeld konkurrierender Reichsbildungen.

Zakup książki

Imperialer Wandel und ptolemäischer Imperialismus in Syrien, Ole Johannsen

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Imperialer Wandel und ptolemäischer Imperialismus in Syrien
Podtytuł
Konnektivität, Konkurrenz und Kooperation
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
535
ISBN10
3506790374
ISBN13
9783506790378
Seria
Tagi
Opis
Der vorliegende Band nähert sich dem Zeitalter der hellenistischen Imperien durch eine Regionalstudie zur Herrschaft der Dynastie der Ptolemäer, deren Imperium sich in seinen Glanzzeiten im 3. Jh. v. Chr. auf weite Teile des östlichen Mittelmeers erstreckte. Exemplarisch erforscht es den ptolemäischen Imperialismus damit von seinen Rändern her, indem das periphere Gebiet Syrien-Palästinas in den Mittelpunkt rückt. Es war traditionelles Verbindungstor zwischen der mediterranen, asiatischen und nordafrikanischen Welt, Schauplatz einer Reihe von Kriegen und ein stets umstrittener imperialer Raum in direkter Nachbarschaft zum Seleukidenreich. Die Studie entwirft ein dichtes Bild der ptolemäischen Herrschaft, das die tragende Rolle und den prägenden Einfluss lokaler Eliten auf imperiale Praktiken ebenso diskutiert wie die Wechselwirkungen zwischen lokaler und zentraler Ebene und die Verflechtung des ptolemäischen Imperialismus in einem hochkompetitiven Umfeld konkurrierender Reichsbildungen.