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"Wir bringen den Tyrannen den Tod"

Die russische Exilorganisation NTS im Kampf mit der Sowjetunion

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Die russische Exilorganisation NTS („Volksbund der Schaffenden“) gehört zu den geheimnisvollsten Akteuren in der Ära des Kalten Krieges. Sie wurde 1930 auf dem Balkan gegründet, um den bewaffneten Aufstand gegen die Stalin-Diktatur einzuläuten. 1952 verlegte sie ihren Hauptsitz nach Frankfurt am Main. Ihr 1945 gegründeter Verlag „Possev“ („Die Aussaat“) veröffentlichte Literatur, die in der UdSSR verboten war, und schmuggelte sie dorthin. Die Studie ist die erste wissenschaftliche Gesamtdarstellung dieser Exilorganisation von ihrer Gründung bis heute. Sie stützt sich auf eine Fülle von bisher kaum ausgewerteten Quellen – auch der auf beiden Seiten involvierten Geheimdienste. Die Geschichte des NTS lässt sich als Lehrstück über die Ambivalenzen des antitotalitären Widerstands lesen, aber auch als Chronik der jahrzehntelang gescheiterten Liberalisierung Russlands.

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"Wir bringen den Tyrannen den Tod", Matthias Vetter

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
"Wir bringen den Tyrannen den Tod"
Podtytuł
Die russische Exilorganisation NTS im Kampf mit der Sowjetunion
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3863316592
ISBN13
9783863316594
Seria
Opis
Die russische Exilorganisation NTS („Volksbund der Schaffenden“) gehört zu den geheimnisvollsten Akteuren in der Ära des Kalten Krieges. Sie wurde 1930 auf dem Balkan gegründet, um den bewaffneten Aufstand gegen die Stalin-Diktatur einzuläuten. 1952 verlegte sie ihren Hauptsitz nach Frankfurt am Main. Ihr 1945 gegründeter Verlag „Possev“ („Die Aussaat“) veröffentlichte Literatur, die in der UdSSR verboten war, und schmuggelte sie dorthin. Die Studie ist die erste wissenschaftliche Gesamtdarstellung dieser Exilorganisation von ihrer Gründung bis heute. Sie stützt sich auf eine Fülle von bisher kaum ausgewerteten Quellen – auch der auf beiden Seiten involvierten Geheimdienste. Die Geschichte des NTS lässt sich als Lehrstück über die Ambivalenzen des antitotalitären Widerstands lesen, aber auch als Chronik der jahrzehntelang gescheiterten Liberalisierung Russlands.