Bookbot

Trends und Determinanten sozialer Probleme in reichen Ländern

Eine Zeitreihenanalyse über drei Dekaden

Parametry

  • 138 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

In diesem Open-Access-Buch wird untersucht, warum sich wohlhabende Gesellschaften merklich im Ausmaß sozialer Probleme wie z. B. Kriminalität oder mangelnde Wahlbeteiligung unterscheiden. In einer makrosoziologischen Untersuchung von 40 wohlhabenden Ländern über den Zeitraum 1990 bis 2020 werden neben der im Forschungsfeld dominierenden Spirit-Level-Theorie, welche auf Einkommensungleichheit fokussiert, vier alternative Erklärungsansätze herangezogen: Wohlstand, ethnische Fraktionalisierung, soziales Misstrauen und das gesellschaftliche Werteklima. In den Ergebnissen der Quer- und Längsschnittanalysen zeigt sich kein Beleg für einen zentralen Erklärungsmechanismus. Vielmehr beeinflussen verschiedene Determinanten bestimmte soziale Probleme unterschiedlich stark, wobei sich Unterschiede im Wohlstandsniveau als stärkster Prädiktor herausstellen. Die Studie zeigt somit, dass die Gestaltung einer guten Gesellschaft nicht allein eine Frage der Einkommensverteilung ist. Der Autor Marcus Gercke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Makrosoziologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Folgen sozialer Ungleichheit, soziale Probleme und Nachhaltigkeit.

Zakup książki

Trends und Determinanten sozialer Probleme in reichen Ländern, Marcus Gercke

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Trends und Determinanten sozialer Probleme in reichen Ländern
Podtytuł
Eine Zeitreihenanalyse über drei Dekaden
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
138
ISBN10
3658398647
ISBN13
9783658398644
Seria
Opis
In diesem Open-Access-Buch wird untersucht, warum sich wohlhabende Gesellschaften merklich im Ausmaß sozialer Probleme wie z. B. Kriminalität oder mangelnde Wahlbeteiligung unterscheiden. In einer makrosoziologischen Untersuchung von 40 wohlhabenden Ländern über den Zeitraum 1990 bis 2020 werden neben der im Forschungsfeld dominierenden Spirit-Level-Theorie, welche auf Einkommensungleichheit fokussiert, vier alternative Erklärungsansätze herangezogen: Wohlstand, ethnische Fraktionalisierung, soziales Misstrauen und das gesellschaftliche Werteklima. In den Ergebnissen der Quer- und Längsschnittanalysen zeigt sich kein Beleg für einen zentralen Erklärungsmechanismus. Vielmehr beeinflussen verschiedene Determinanten bestimmte soziale Probleme unterschiedlich stark, wobei sich Unterschiede im Wohlstandsniveau als stärkster Prädiktor herausstellen. Die Studie zeigt somit, dass die Gestaltung einer guten Gesellschaft nicht allein eine Frage der Einkommensverteilung ist. Der Autor Marcus Gercke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Makrosoziologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Folgen sozialer Ungleichheit, soziale Probleme und Nachhaltigkeit.