Bookbot

Ferdinand Gregorovius in seinem Jahrhundert

Der Historiker und Schriftsteller neu gelesen. Aus Anlass der Edition der Briefe und des 200. Geburtstages

Parametry

  • 361 stron
  • 13 godzin czytania

Więcej o książce

Der Band versammelt die Beiträge einer internationalen Tagung zum 200. Geburtstag von Ferdinand Gregorovius (1821–1891). Sie stand im Zusammenhang mit der Edition seiner größtenteils unbekannten „Gesammelten deutschen und italienischen Briefe“, die einen vollkommen neuen Blick auf den Altmeister der Mediävistik und Erfolgsautor erlauben. Die Beiträge widmen sich seinem Blick auf den Katholizismus und das Judentum, seinem Verhältnis zu anderen deutschen Historikern im 19. Jahrhundert, gehen dem Verhältnis von Zunft- und Privatgelehrtentum und den Interferenzen von wissenschaftlicher Forschung und Zeitzeugenschaft nach. Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten sie Gregorovius' Selbstverständnis als Gelehrter, Philologe, Schriftsteller und Geschichtsschreiber sowie seine Stellung im internationalen Gelehrtennetzwerk. Ein Quellenanhang bietet eine größere Auswahl der bislang unbekannten römischen Korrespondenzen, die Gregorovius für die Berliner „National-Zeitung“ verfasste. Die Artikel sind mit und neben seinen Tagebüchern eine erstklassige Quelle für den deutschen Blick auf Italien, das Risorgimento und die römische Stadtgeschichte.

Zakup książki

Ferdinand Gregorovius in seinem Jahrhundert, Angela Steinsiek

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Ferdinand Gregorovius in seinem Jahrhundert
Podtytuł
Der Historiker und Schriftsteller neu gelesen. Aus Anlass der Edition der Briefe und des 200. Geburtstages
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
361
ISBN10
3412526495
ISBN13
9783412526498
Seria
Tagi
Opis
Der Band versammelt die Beiträge einer internationalen Tagung zum 200. Geburtstag von Ferdinand Gregorovius (1821–1891). Sie stand im Zusammenhang mit der Edition seiner größtenteils unbekannten „Gesammelten deutschen und italienischen Briefe“, die einen vollkommen neuen Blick auf den Altmeister der Mediävistik und Erfolgsautor erlauben. Die Beiträge widmen sich seinem Blick auf den Katholizismus und das Judentum, seinem Verhältnis zu anderen deutschen Historikern im 19. Jahrhundert, gehen dem Verhältnis von Zunft- und Privatgelehrtentum und den Interferenzen von wissenschaftlicher Forschung und Zeitzeugenschaft nach. Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten sie Gregorovius' Selbstverständnis als Gelehrter, Philologe, Schriftsteller und Geschichtsschreiber sowie seine Stellung im internationalen Gelehrtennetzwerk. Ein Quellenanhang bietet eine größere Auswahl der bislang unbekannten römischen Korrespondenzen, die Gregorovius für die Berliner „National-Zeitung“ verfasste. Die Artikel sind mit und neben seinen Tagebüchern eine erstklassige Quelle für den deutschen Blick auf Italien, das Risorgimento und die römische Stadtgeschichte.