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Neue Rundschau 2023/2

Okkultismus – Geschlecht – Hexen – Gewalt – Spiritualität

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»Weil du eine Frau*, wütend, ungezähmt, voller Freude und unsterblich bist, bist du eine Hexe.« W. I. T. C. H. Manifesto Das Übernatürliche bereichert und verdüstert unsere Wirklichkeit und den Blick auf uns selbst: unsere Kultur, unser Geschlechterverständnis und Miteinander. Während es der Kunst von Beginn an als Inspirationsquelle dient, erfüllt es die Geschichte mit Schönheit und Gewalt. Keine Figur vereint die Gegenpole aus entfesselter Phantasie und existenzieller Bedrohung wie die Hexe. Sie ist feministische Ikone und instrumentalisiertes Opfer, historische Mahnung und virales Instagram-Phänomen. Sie begegnet uns in der Frühen Neuzeit genauso wie in der Popkultur, ist Objekt unbedingter Kontrolle und Subjekt bedingungsloser Emanzipation. Der Faszination und Furcht, die sie bis in unsere Gegenwart auslöst, widmen sich Texte von María Cecilia Barbetta, Isabella Caldart, Kim de l’Horizon, Dana Grigorcea, Leo Igwe, Caren Jeß, Ariane Koch, Jarka Kubsova, Madeline Miller, Robin Morgan, Olga Ravn, Marlene Streeruwitz, Nele Stuhler, Rebecca Tamás, Itamar Vieira Junior, Julia Voss und Elissa Washuta.

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Neue Rundschau 2023/2, Lektor innen des S. Fischer Lektor innen des S. Fischer Verlags

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Rok wydania
2023
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Tytuł
Neue Rundschau 2023/2
Podtytuł
Okkultismus – Geschlecht – Hexen – Gewalt – Spiritualität
Język
niemiecki
Wydawca
S. Fischer
Rok wydania
2023
ISBN10
3108091336
ISBN13
9783108091330
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
»Weil du eine Frau*, wütend, ungezähmt, voller Freude und unsterblich bist, bist du eine Hexe.« W. I. T. C. H. Manifesto Das Übernatürliche bereichert und verdüstert unsere Wirklichkeit und den Blick auf uns selbst: unsere Kultur, unser Geschlechterverständnis und Miteinander. Während es der Kunst von Beginn an als Inspirationsquelle dient, erfüllt es die Geschichte mit Schönheit und Gewalt. Keine Figur vereint die Gegenpole aus entfesselter Phantasie und existenzieller Bedrohung wie die Hexe. Sie ist feministische Ikone und instrumentalisiertes Opfer, historische Mahnung und virales Instagram-Phänomen. Sie begegnet uns in der Frühen Neuzeit genauso wie in der Popkultur, ist Objekt unbedingter Kontrolle und Subjekt bedingungsloser Emanzipation. Der Faszination und Furcht, die sie bis in unsere Gegenwart auslöst, widmen sich Texte von María Cecilia Barbetta, Isabella Caldart, Kim de l’Horizon, Dana Grigorcea, Leo Igwe, Caren Jeß, Ariane Koch, Jarka Kubsova, Madeline Miller, Robin Morgan, Olga Ravn, Marlene Streeruwitz, Nele Stuhler, Rebecca Tamás, Itamar Vieira Junior, Julia Voss und Elissa Washuta.