Bookbot

Fünfte Sonne

Eine neue Geschichte der Azteken

Parametry

  • 412 stron
  • 15 godzin czytania

Więcej o książce

Im November 1519 begegnen sich Hernando Cortés und der Aztekenherrscher Moctezuma, ein Ereignis, das oft aus spanischer Sicht erzählt wurde. Camilla Townsend präsentiert in ihrem preisgekrönten Werk die vielschichtige Geschichte der Azteken aus deren eigener Perspektive. Während wir gelernt haben, dass Schrift den Europäern gehörte, nutzten die Azteken nach der Ankunft der Spanier das lateinische Alphabet, um ihre Geschichte in Nahuatl festzuhalten. Townsend korrigiert unsere Vorstellungen von der aztekischen Kultur erheblich und entlarvt die europäischen Stereotypen einer blutrünstigen Gesellschaft. Sie zeigt ein menschlicheres Bild der Indigenen, die sich selbst Mexica nannten, und verdeutlicht, dass die Eroberung durch die Spanier weder eine Apokalypse noch der Ursprung der Mexikaner war. Das Volk der Mexica kapitulierte nicht einfach, sondern passte seine politischen Loyalitäten an, übernahm neue Technologien und hielt durch. Dieses glänzend erzählte Buch erkundet die Erfahrungen eines einst mächtigen Volkes, das mit dem Trauma der Eroberung konfrontiert war und Wege fand, zu überleben. Townsend bietet eine neue Sichtweise auf die Azteken und korrigiert jahrhundertealte europäische Stereotype. Ausgezeichnet mit dem Cundill History Prize, dem bestdotierten Sachbuchpreis weltweit.

Zakup książki

Fünfte Sonne, Camilla Townsend

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Fünfte Sonne
Podtytuł
Eine neue Geschichte der Azteken
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
412
ISBN10
3406798179
ISBN13
9783406798177
Seria
Tagi
Opis
Im November 1519 begegnen sich Hernando Cortés und der Aztekenherrscher Moctezuma, ein Ereignis, das oft aus spanischer Sicht erzählt wurde. Camilla Townsend präsentiert in ihrem preisgekrönten Werk die vielschichtige Geschichte der Azteken aus deren eigener Perspektive. Während wir gelernt haben, dass Schrift den Europäern gehörte, nutzten die Azteken nach der Ankunft der Spanier das lateinische Alphabet, um ihre Geschichte in Nahuatl festzuhalten. Townsend korrigiert unsere Vorstellungen von der aztekischen Kultur erheblich und entlarvt die europäischen Stereotypen einer blutrünstigen Gesellschaft. Sie zeigt ein menschlicheres Bild der Indigenen, die sich selbst Mexica nannten, und verdeutlicht, dass die Eroberung durch die Spanier weder eine Apokalypse noch der Ursprung der Mexikaner war. Das Volk der Mexica kapitulierte nicht einfach, sondern passte seine politischen Loyalitäten an, übernahm neue Technologien und hielt durch. Dieses glänzend erzählte Buch erkundet die Erfahrungen eines einst mächtigen Volkes, das mit dem Trauma der Eroberung konfrontiert war und Wege fand, zu überleben. Townsend bietet eine neue Sichtweise auf die Azteken und korrigiert jahrhundertealte europäische Stereotype. Ausgezeichnet mit dem Cundill History Prize, dem bestdotierten Sachbuchpreis weltweit.