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Kunstlerische Erscheinungsformen wie der Remix, Mashups, Memes, GIFs oder Fan Art werfen die Frage nach einem angemessenen Interessenausgleich zwischen dem Urheber des Ausgangswerks und den nachschaffenden Kunstlern auf. Diese Arbeit beleuchtet zunachst die Schrankenregelungen des deutschen und europaischen Urheberrechts, die zur Losung des Konflikts bereitstehen. Insbesondere wird auch die Geeignetheit der Pasticheschranke zur Privilegierung kunstlerischer Werknutzungen in Form des User Generated Content untersucht. Im Anschluss erfolgt eine Betrachtung der einschlagigen Grundrechtspositionen und dessen materiellem Gehalt, der sich aus dem Grundgesetz, der Grundrechtecharta und der EMRK ableiten lasst. Die Autorin konstatiert, dass die bestehenden Vorschriften nicht zu einem angemessenen Interessenausgleich fuhren und den grundrechtlichen Vorgaben widersprechen. Sie schlagt daher die Einfuhrung einer neuen Schrankenregelung zugunsten kunstlerisch-referenzieller Nutzungen vor.
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Zum Spannungsverhältnis von Kunstfreiheit und Urheberrecht., Felicitas Kahl
- Język
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Zum Spannungsverhältnis von Kunstfreiheit und Urheberrecht.
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Felicitas Kahl
- Wydawca
- Duncker & Humblot
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 375
- ISBN10
- 3428186702
- ISBN13
- 9783428186709
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Kunstlerische Erscheinungsformen wie der Remix, Mashups, Memes, GIFs oder Fan Art werfen die Frage nach einem angemessenen Interessenausgleich zwischen dem Urheber des Ausgangswerks und den nachschaffenden Kunstlern auf. Diese Arbeit beleuchtet zunachst die Schrankenregelungen des deutschen und europaischen Urheberrechts, die zur Losung des Konflikts bereitstehen. Insbesondere wird auch die Geeignetheit der Pasticheschranke zur Privilegierung kunstlerischer Werknutzungen in Form des User Generated Content untersucht. Im Anschluss erfolgt eine Betrachtung der einschlagigen Grundrechtspositionen und dessen materiellem Gehalt, der sich aus dem Grundgesetz, der Grundrechtecharta und der EMRK ableiten lasst. Die Autorin konstatiert, dass die bestehenden Vorschriften nicht zu einem angemessenen Interessenausgleich fuhren und den grundrechtlichen Vorgaben widersprechen. Sie schlagt daher die Einfuhrung einer neuen Schrankenregelung zugunsten kunstlerisch-referenzieller Nutzungen vor.