Bookbot

Zum Spannungsverhältnis von Kunstfreiheit und Urheberrecht.

Parametry

  • 375 stron
  • 14 godzin czytania

Więcej o książce

Kunstlerische Erscheinungsformen wie der Remix, Mashups, Memes, GIFs oder Fan Art werfen die Frage nach einem angemessenen Interessenausgleich zwischen dem Urheber des Ausgangswerks und den nachschaffenden Kunstlern auf. Diese Arbeit beleuchtet zunachst die Schrankenregelungen des deutschen und europaischen Urheberrechts, die zur Losung des Konflikts bereitstehen. Insbesondere wird auch die Geeignetheit der Pasticheschranke zur Privilegierung kunstlerischer Werknutzungen in Form des User Generated Content untersucht. Im Anschluss erfolgt eine Betrachtung der einschlagigen Grundrechtspositionen und dessen materiellem Gehalt, der sich aus dem Grundgesetz, der Grundrechtecharta und der EMRK ableiten lasst. Die Autorin konstatiert, dass die bestehenden Vorschriften nicht zu einem angemessenen Interessenausgleich fuhren und den grundrechtlichen Vorgaben widersprechen. Sie schlagt daher die Einfuhrung einer neuen Schrankenregelung zugunsten kunstlerisch-referenzieller Nutzungen vor.

Zakup książki

Zum Spannungsverhältnis von Kunstfreiheit und Urheberrecht., Felicitas Kahl

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Zum Spannungsverhältnis von Kunstfreiheit und Urheberrecht.
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
375
ISBN10
3428186702
ISBN13
9783428186709
Seria
Opis
Kunstlerische Erscheinungsformen wie der Remix, Mashups, Memes, GIFs oder Fan Art werfen die Frage nach einem angemessenen Interessenausgleich zwischen dem Urheber des Ausgangswerks und den nachschaffenden Kunstlern auf. Diese Arbeit beleuchtet zunachst die Schrankenregelungen des deutschen und europaischen Urheberrechts, die zur Losung des Konflikts bereitstehen. Insbesondere wird auch die Geeignetheit der Pasticheschranke zur Privilegierung kunstlerischer Werknutzungen in Form des User Generated Content untersucht. Im Anschluss erfolgt eine Betrachtung der einschlagigen Grundrechtspositionen und dessen materiellem Gehalt, der sich aus dem Grundgesetz, der Grundrechtecharta und der EMRK ableiten lasst. Die Autorin konstatiert, dass die bestehenden Vorschriften nicht zu einem angemessenen Interessenausgleich fuhren und den grundrechtlichen Vorgaben widersprechen. Sie schlagt daher die Einfuhrung einer neuen Schrankenregelung zugunsten kunstlerisch-referenzieller Nutzungen vor.