Bookbot

Das Herz in den Bildmedien religiöser Frauengemeinschaften

Parametry

  • 520 stron
  • 19 godzin czytania

Więcej o książce

In den Bildmedien religiöser Frauenge­meinschaften der Frühen Neuzeit war das Herz von besonderer Bedeutung. Maria Schaller analysiert Porträts und bildtragende Schmuckstücke, die im 17. und 18. Jahrhundert in katholischen Nonnenklöstern und protestantischen Damenstiften entstanden sind und Vorstellungen wie die Einwohnung, das Einprägen oder die Einschreibung des Göttlichen in das menschliche Herz thematisieren. Untersucht wer­den Rückgriffe auf die Herzvisionen spätmittelalterlicher Mystiker/­innen, aber auch bemerkenswerte Neuse­mantisierungen wie die Konstruktion der Genealogie einer "ewigen Herzenswunde". Im Zentrum steht die Frage, inwiefern die präsentierten Körperbilder und Imaginationen des Herzens Aushandlungsprozesse im Spannungsfeld von Konfession, Stand und Geschlecht widerspiegeln. Grundlegender Beitrag zur Genderforschung und Körpergeschichte der Frühen Neuzeit Bilder des Herzens in verschiedenen christlichen Konfessionen

Zakup książki

Das Herz in den Bildmedien religiöser Frauengemeinschaften, Maria Schaller

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das Herz in den Bildmedien religiöser Frauengemeinschaften
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
520
ISBN10
3111027783
ISBN13
9783111027784
Seria
Tagi
Opis
In den Bildmedien religiöser Frauenge­meinschaften der Frühen Neuzeit war das Herz von besonderer Bedeutung. Maria Schaller analysiert Porträts und bildtragende Schmuckstücke, die im 17. und 18. Jahrhundert in katholischen Nonnenklöstern und protestantischen Damenstiften entstanden sind und Vorstellungen wie die Einwohnung, das Einprägen oder die Einschreibung des Göttlichen in das menschliche Herz thematisieren. Untersucht wer­den Rückgriffe auf die Herzvisionen spätmittelalterlicher Mystiker/­innen, aber auch bemerkenswerte Neuse­mantisierungen wie die Konstruktion der Genealogie einer "ewigen Herzenswunde". Im Zentrum steht die Frage, inwiefern die präsentierten Körperbilder und Imaginationen des Herzens Aushandlungsprozesse im Spannungsfeld von Konfession, Stand und Geschlecht widerspiegeln. Grundlegender Beitrag zur Genderforschung und Körpergeschichte der Frühen Neuzeit Bilder des Herzens in verschiedenen christlichen Konfessionen