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Radio Majak – Radiohören und Radiomachen in der Sowjetunion, 1964–1991

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1964 wurde der Radiosender ›Majak‹ von den sowjetischen Machthabern als Antwort auf westliche Sender wie BBC, VOA und RFE gegründet. Der vorliegende Band untersucht die Funktion, Konzeption und den Erfolg von ›Majak‹ beim sowjetischen Publikum durch die Linse dreier Akteursgruppen: Regime, Medienmacher und Publikum. Kristina Wittkamp trägt zur sowjetischen Kultur- und Mediengeschichte bei und beleuchtet Handlungsspielräume, Teilöffentlichkeiten und Aneignungspraktiken. ›Majak‹ fungiert konzeptionell als Dispositiv, eingebettet in eine Anordnungsstruktur von Akteuren, beteiligten Institutionen, technischen Gegebenheiten, diskursiven Strukturen, Programmkonzeptionen sowie Rezeptionspraktiken und Wahrnehmungen. Die Analyse zeigt, wie ›Majak‹ im Kontext der sowjetischen Medienlandschaft agierte und welche Rolle es für die Informationsvermittlung und die Meinungsbildung im Land spielte. Durch die Betrachtung dieser verschiedenen Dimensionen wird deutlich, wie der Sender versuchte, sich im Wettbewerb mit westlichen Medien zu positionieren und welche Strategien dabei verfolgt wurden.

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Radio Majak – Radiohören und Radiomachen in der Sowjetunion, 1964–1991, Kristina Wittkamp

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Radio Majak – Radiohören und Radiomachen in der Sowjetunion, 1964–1991
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
495
ISBN10
384711560X
ISBN13
9783847115601
Seria
Tagi
Opis
1964 wurde der Radiosender ›Majak‹ von den sowjetischen Machthabern als Antwort auf westliche Sender wie BBC, VOA und RFE gegründet. Der vorliegende Band untersucht die Funktion, Konzeption und den Erfolg von ›Majak‹ beim sowjetischen Publikum durch die Linse dreier Akteursgruppen: Regime, Medienmacher und Publikum. Kristina Wittkamp trägt zur sowjetischen Kultur- und Mediengeschichte bei und beleuchtet Handlungsspielräume, Teilöffentlichkeiten und Aneignungspraktiken. ›Majak‹ fungiert konzeptionell als Dispositiv, eingebettet in eine Anordnungsstruktur von Akteuren, beteiligten Institutionen, technischen Gegebenheiten, diskursiven Strukturen, Programmkonzeptionen sowie Rezeptionspraktiken und Wahrnehmungen. Die Analyse zeigt, wie ›Majak‹ im Kontext der sowjetischen Medienlandschaft agierte und welche Rolle es für die Informationsvermittlung und die Meinungsbildung im Land spielte. Durch die Betrachtung dieser verschiedenen Dimensionen wird deutlich, wie der Sender versuchte, sich im Wettbewerb mit westlichen Medien zu positionieren und welche Strategien dabei verfolgt wurden.