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Perspektiven einer körpersensiblen Religionspädagogik des Jugendalters

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  • 350 stron
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Der Körper ist omnipräsent! Unter anderem durch Social-Media geprägt gehören Ideale von Schönheit, Schlankheit, Lifestyle und Fitness gegenwärtig zu den elementaren Bedingungen des Aufwachsens. Der Körper wird zu einer instrumentalisierten Baustelle in Fragen der Ernährung, der Körperinszenierung sowie in Bezug auf die Messbarkeit der Körperdaten. Ausgehend von der Omnipräsenz und Relevanz des Körpers fragt dieser Band nach seiner Bedeutung für religionspädagogische Bildungsprozesse und die (religiöse) Identitätsbildung von Jugendlichen. Der Band reflektiert ausgehend von der theologischen Erschließung des Körpers den Religionsunterricht als Erfahrungsraum und Experimentierfeld von Körperlichkeit in der Lebensphase Jugend. Somit wird der Körper selbst zum Gegenstand des Religionsunterrichts und nicht lediglich zum Medium oder zur Erschließungshilfe von religiösen Inhalten.

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Perspektiven einer körpersensiblen Religionspädagogik des Jugendalters, Caroline Teschmer

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Perspektiven einer körpersensiblen Religionspädagogik des Jugendalters
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
350
ISBN10
3170431366
ISBN13
9783170431362
Seria
Tagi
Opis
Der Körper ist omnipräsent! Unter anderem durch Social-Media geprägt gehören Ideale von Schönheit, Schlankheit, Lifestyle und Fitness gegenwärtig zu den elementaren Bedingungen des Aufwachsens. Der Körper wird zu einer instrumentalisierten Baustelle in Fragen der Ernährung, der Körperinszenierung sowie in Bezug auf die Messbarkeit der Körperdaten. Ausgehend von der Omnipräsenz und Relevanz des Körpers fragt dieser Band nach seiner Bedeutung für religionspädagogische Bildungsprozesse und die (religiöse) Identitätsbildung von Jugendlichen. Der Band reflektiert ausgehend von der theologischen Erschließung des Körpers den Religionsunterricht als Erfahrungsraum und Experimentierfeld von Körperlichkeit in der Lebensphase Jugend. Somit wird der Körper selbst zum Gegenstand des Religionsunterrichts und nicht lediglich zum Medium oder zur Erschließungshilfe von religiösen Inhalten.