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Hybride ökonomische Akteure und Organisationen

Anomalien, Normalität oder Artefakte – eine Annäherung

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Außerhalb der ökonomischen Standardliteratur wird in wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fachgemeinschaften schon länger über hybride ökonomische Akteure und Organisationen gesprochen, geschrieben und diskutiert. Allerdings sind die Begründungen für die Zuschreibung von Hybridität in den hier untersuchten Fällen weder einheitlich noch stets nachvollziehbar. In diesem Buch wird ein institutionenökonomischer Zugriff für die Analyse von ökonomischer Hybridität gewählt, der sich an der Theorie der Wohlfahrtsproduktion von Wolfgang Zapf und der Unterscheidung institutioneller ökonomischer Sektoren im Europäischen System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung orientiert. Der Autor verdeutlicht damit klar nachvollziehbar und theoretisch fundiert die Gestalt- und Formbarkeit der Ökonomie durch die personalen Akteure in ihren organisatorischen Kontexten. Er schließt damit an die Argumentation seines Buches „Ökonomie ist menschlich“ aus dem Jahr 2020 an.

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Hybride ökonomische Akteure und Organisationen, Michael Burkhard

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hybride ökonomische Akteure und Organisationen
Podtytuł
Anomalien, Normalität oder Artefakte – eine Annäherung
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
252
ISBN10
3658403012
ISBN13
9783658403010
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Außerhalb der ökonomischen Standardliteratur wird in wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fachgemeinschaften schon länger über hybride ökonomische Akteure und Organisationen gesprochen, geschrieben und diskutiert. Allerdings sind die Begründungen für die Zuschreibung von Hybridität in den hier untersuchten Fällen weder einheitlich noch stets nachvollziehbar. In diesem Buch wird ein institutionenökonomischer Zugriff für die Analyse von ökonomischer Hybridität gewählt, der sich an der Theorie der Wohlfahrtsproduktion von Wolfgang Zapf und der Unterscheidung institutioneller ökonomischer Sektoren im Europäischen System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung orientiert. Der Autor verdeutlicht damit klar nachvollziehbar und theoretisch fundiert die Gestalt- und Formbarkeit der Ökonomie durch die personalen Akteure in ihren organisatorischen Kontexten. Er schließt damit an die Argumentation seines Buches „Ökonomie ist menschlich“ aus dem Jahr 2020 an.