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Organisationaler Wandel von Wissenschaftsorganisationen

Eine performativitätstheoretische Perspektive

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  • 232 strony
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Wissenschaftsorganisationen erfahren spätestens seit den 1990er Jahren einen Wandel, dem in diesem Buch entlang der beiden Diskurse um Exzellenz und Geschlechtergleichstellung nachgegangen wird. In diesem Zusammenhang setzt sich die Analyse theoretisch, methodologisch und empirisch mit den diskursiven Sicht- und Sprechbarkeiten zum ‚wissenschaftlichen Nachwuchs‘auseinander, die am Kreuzungspunkt von Exzellenz und Geschlechtergleichstellung innerhalb verschiedener Wissenschaftsorganisationen entstehen. Im Zentrum der Analyse stehen Websites, Interviews mit Gleichstellungsbeauftragten und Referent*innen für ‚wissenschaftlichen Nachwuchs‘ sowie Videographien. Methodologisch greift das Buch auf Foucaults Diskursmethodologie und Butlers Konzept der Performativität zurück und macht diese für die Organisationspädagogik fruchtbar. Für die Organisationspädagogik leistet das Buch somit einen Beitrag zur Weiterentwicklung einer performativitätstheoretischen Perspektive auf organisationalen Wandelsowie der Frage nach der humanen Gestaltung von Organisationen.

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Organisationaler Wandel von Wissenschaftsorganisationen, Sarah Wieners

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Organisationaler Wandel von Wissenschaftsorganisationen
Podtytuł
Eine performativitätstheoretische Perspektive
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
232
ISBN10
3658403071
ISBN13
9783658403072
Seria
Tagi
Opis
Wissenschaftsorganisationen erfahren spätestens seit den 1990er Jahren einen Wandel, dem in diesem Buch entlang der beiden Diskurse um Exzellenz und Geschlechtergleichstellung nachgegangen wird. In diesem Zusammenhang setzt sich die Analyse theoretisch, methodologisch und empirisch mit den diskursiven Sicht- und Sprechbarkeiten zum ‚wissenschaftlichen Nachwuchs‘auseinander, die am Kreuzungspunkt von Exzellenz und Geschlechtergleichstellung innerhalb verschiedener Wissenschaftsorganisationen entstehen. Im Zentrum der Analyse stehen Websites, Interviews mit Gleichstellungsbeauftragten und Referent*innen für ‚wissenschaftlichen Nachwuchs‘ sowie Videographien. Methodologisch greift das Buch auf Foucaults Diskursmethodologie und Butlers Konzept der Performativität zurück und macht diese für die Organisationspädagogik fruchtbar. Für die Organisationspädagogik leistet das Buch somit einen Beitrag zur Weiterentwicklung einer performativitätstheoretischen Perspektive auf organisationalen Wandelsowie der Frage nach der humanen Gestaltung von Organisationen.