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Musik im Blick

Visuelle Perspektiven auf auditive Kulturen

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  • 260 stron
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Auditive und visuelle Kulturen korrespondieren miteinander. Immer wieder begegnen wir Künstlerinnen und Künstlern, die sich beiden Bereichen verbunden fühlen, sich ebenso auditiv wie visuell ausdrücken. Zudem lebt die Musikgeschichte von faszinierenden Beziehungen zu den bildenden Künsten, motiviert durch zeitgenössische Diskussionen, Parallelbegabungen oder synästhetische Veranlagungen einzelner. Die musikwissenschaftliche Forschung entwickelt derzeit ein immer stärkeres Interesse daran über visuelle Elemente in auditiven Kulturen nachzudenken, konkret etwa Bilder als Quellen der Musikgeschichte zu nutzen, (graphische) Notationsformen zu analysieren oder zum Verhältnis von bewegten Bildern und Klang zu forschen. Die enge Beziehung von Hören und Sehen wird in diesem Band in den Fokus gerückt und ihre Variationsformen in Geschichte und Gegenwart in den vier Themenfeldern „theoretische Vorüberlegungen/Prolegomena“, „Bilder als Quellen“, „Schrift, Notation und Klang“ und „Bilder in Bewegung“ reflektiert. Hierbei wird das immense Spektrum an „Praktiken des zu Hören und zu Sehen Gebens“ aufgezeigt und eine Vielfalt an methodischen Ansätzen vorgestellt, angewendet und diskutiert.

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Musik im Blick, Carola Bebermeier

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Musik im Blick
Podtytuł
Visuelle Perspektiven auf auditive Kulturen
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
260
ISBN10
3205216652
ISBN13
9783205216650
Seria
Tagi
Opis
Auditive und visuelle Kulturen korrespondieren miteinander. Immer wieder begegnen wir Künstlerinnen und Künstlern, die sich beiden Bereichen verbunden fühlen, sich ebenso auditiv wie visuell ausdrücken. Zudem lebt die Musikgeschichte von faszinierenden Beziehungen zu den bildenden Künsten, motiviert durch zeitgenössische Diskussionen, Parallelbegabungen oder synästhetische Veranlagungen einzelner. Die musikwissenschaftliche Forschung entwickelt derzeit ein immer stärkeres Interesse daran über visuelle Elemente in auditiven Kulturen nachzudenken, konkret etwa Bilder als Quellen der Musikgeschichte zu nutzen, (graphische) Notationsformen zu analysieren oder zum Verhältnis von bewegten Bildern und Klang zu forschen. Die enge Beziehung von Hören und Sehen wird in diesem Band in den Fokus gerückt und ihre Variationsformen in Geschichte und Gegenwart in den vier Themenfeldern „theoretische Vorüberlegungen/Prolegomena“, „Bilder als Quellen“, „Schrift, Notation und Klang“ und „Bilder in Bewegung“ reflektiert. Hierbei wird das immense Spektrum an „Praktiken des zu Hören und zu Sehen Gebens“ aufgezeigt und eine Vielfalt an methodischen Ansätzen vorgestellt, angewendet und diskutiert.