Bookbot

Mit Haushaltsdisziplin gewinnt man keine Wahlen

Ökonomische Analyse der Reform des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens

Parametry

  • 244 strony
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Das herkömmliche Rechnungswesen der öffentlichen Verwaltung ist die Kameralistik. Diese ist den gestiegenen Anforderungen aus Sicht von Wissenschaft und Praxis nicht mehr gewachsen und wird in Teilen der öffentlichen Hand seit nunmehr zwei Jahrzehnten durch die Doppelte Buchführung (Doppik) abgelöst. Das vorliegende Buch untersucht die Wirkungen dieser Reform auf das Handeln der betroffenen Akteure. Es wird der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls unter welchen institutionellen Bedingungen das doppische Haushalts- und Rechnungswesen bzw. die darin integrierten Instrumente im kommunalen und staatlichen Bereich den mit der Einführung verbundenen Erwartungen gerecht werden kann. Untersucht werden deshalb die Fragen nach effizienzfeindlichen Institutionen der Finanzsteuerung und deren konzeptioneller Berücksichtigung in der Doppik. Dabei werden die Grenzen der Reform, aber auch die organisationsbezogenen Effizienzpotenziale der Einführung von dezentraler Budgetierung, Zielvereinbarungen und einem auf Quasiwettbewerb beruhenden Controllings theoretisch fundiert nachgewiesen und Lösungsvorschläge abgeleitet.

Zakup książki

Mit Haushaltsdisziplin gewinnt man keine Wahlen, Matthias Knödler

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Mit Haushaltsdisziplin gewinnt man keine Wahlen
Podtytuł
Ökonomische Analyse der Reform des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
244
ISBN10
3658404205
ISBN13
9783658404208
Seria
Tagi
Opis
Das herkömmliche Rechnungswesen der öffentlichen Verwaltung ist die Kameralistik. Diese ist den gestiegenen Anforderungen aus Sicht von Wissenschaft und Praxis nicht mehr gewachsen und wird in Teilen der öffentlichen Hand seit nunmehr zwei Jahrzehnten durch die Doppelte Buchführung (Doppik) abgelöst. Das vorliegende Buch untersucht die Wirkungen dieser Reform auf das Handeln der betroffenen Akteure. Es wird der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls unter welchen institutionellen Bedingungen das doppische Haushalts- und Rechnungswesen bzw. die darin integrierten Instrumente im kommunalen und staatlichen Bereich den mit der Einführung verbundenen Erwartungen gerecht werden kann. Untersucht werden deshalb die Fragen nach effizienzfeindlichen Institutionen der Finanzsteuerung und deren konzeptioneller Berücksichtigung in der Doppik. Dabei werden die Grenzen der Reform, aber auch die organisationsbezogenen Effizienzpotenziale der Einführung von dezentraler Budgetierung, Zielvereinbarungen und einem auf Quasiwettbewerb beruhenden Controllings theoretisch fundiert nachgewiesen und Lösungsvorschläge abgeleitet.