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Kleine Helden

Eine Liebeserklärung an Ehrenamt und Kommunalpolitik

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  • 176 stron
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Dem politischen Ehrenamt wird heute nur noch wenig Respekt entgegengebracht. Immer mehr Akteure streichen frustriert die Segel: Pöbeleien, Drohungen, Angriffe und mangelnde Wertschätzung sind oft der Lohn für anspruchsvolle, aber unbezahlte Aufgaben in Kommune und Kreis. Wer setzt sich dem noch freiwillig aus? Marco Pagano, früherer Bezirksbürgermeister in Köln-Kalk, schreibt offen und schonungslos über diese Herausforderungen und erzählt, warum er es trotzdem noch einmal wagen würde. Zeitmangel, schwierige Verwaltungsprozesse, fehlende Achtung in der Gesellschaft, überzogene Erwartungshaltungen der Bürger*innen, intrigante Parteifreunde – das sind nur einige der Hürden, mit denen Pagano zu kämpfen hatte. Offen, ehrlich und selbstkritisch regt er daher zu einem Perspektivwechsel an. Es fehlt am Verständnis dafür, wie demokratisch legitimierte Politik im Kleinen funktioniert und an welche Grenzen Kommunalpolitiker*innen häufig stoßen. Ohne sie, die Ehrenämtler*innen in Politik, Sport, Kultur und Gemeinde, funktioniert kein Gemeinwesen. Denken wir mal darüber nach!

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Kleine Helden, Marco Pagano

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kleine Helden
Podtytuł
Eine Liebeserklärung an Ehrenamt und Kommunalpolitik
Język
niemiecki
Wydawca
Dietz
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3801206513
ISBN13
9783801206512
Seria
Tagi
Opis
Dem politischen Ehrenamt wird heute nur noch wenig Respekt entgegengebracht. Immer mehr Akteure streichen frustriert die Segel: Pöbeleien, Drohungen, Angriffe und mangelnde Wertschätzung sind oft der Lohn für anspruchsvolle, aber unbezahlte Aufgaben in Kommune und Kreis. Wer setzt sich dem noch freiwillig aus? Marco Pagano, früherer Bezirksbürgermeister in Köln-Kalk, schreibt offen und schonungslos über diese Herausforderungen und erzählt, warum er es trotzdem noch einmal wagen würde. Zeitmangel, schwierige Verwaltungsprozesse, fehlende Achtung in der Gesellschaft, überzogene Erwartungshaltungen der Bürger*innen, intrigante Parteifreunde – das sind nur einige der Hürden, mit denen Pagano zu kämpfen hatte. Offen, ehrlich und selbstkritisch regt er daher zu einem Perspektivwechsel an. Es fehlt am Verständnis dafür, wie demokratisch legitimierte Politik im Kleinen funktioniert und an welche Grenzen Kommunalpolitiker*innen häufig stoßen. Ohne sie, die Ehrenämtler*innen in Politik, Sport, Kultur und Gemeinde, funktioniert kein Gemeinwesen. Denken wir mal darüber nach!