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Sprachland Liebesland

SAID. Leben und Werk im Gespräch

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Im Mai 2021 verstarb der Dichter SAID, und dieser Band würdigt sein literarisches Erbe durch essayistische, biografische und persönliche Texte, die Passagen aus seinen Werken enthalten. Schriftsteller und Wissenschaftler treten in fiktive Dialoge mit SAID und diskutieren sein Werk, wobei das Urteil oft ausbleibt und das Ende offen bleibt. Zu seinen Lebzeiten erschienen seine letzten beiden Bücher: „september in varna“ und „flüstern gegen die wölfe“, beide in kleinformatigem Hardcover. Das Covermotiv dieses Bandes war ursprünglich ein Vorschlag für „flüstern gegen die wölfe“, den SAID mochte, jedoch letztendlich für weniger passend hielt. In einem seiner Gedichte beschreibt er eine farblose Wolke und zwei namenlose Wesen, die ohne Regeln spielen und die Sonne mit Wärme beschienen. Diese Abwesenheit von Farbe wird zur zentralen Metapher, die die Identität prägt. In einem späteren Text sucht eine farblose Blume nach ihrer Identität und erkennt, dass gerade ihre Farblosigkeit sie zur Selbstidentifikation befähigt. Der Text betont, dass nicht die Existenz eines Phänomens, sondern dessen Absenz entscheidend ist.

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Sprachland Liebesland, Rolf Stolz

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Sprachland Liebesland
Podtytuł
SAID. Leben und Werk im Gespräch
Język
niemiecki
Autorzy
Rolf Stolz
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3887691040
ISBN13
9783887691042
Seria
Tagi
Opis
Im Mai 2021 verstarb der Dichter SAID, und dieser Band würdigt sein literarisches Erbe durch essayistische, biografische und persönliche Texte, die Passagen aus seinen Werken enthalten. Schriftsteller und Wissenschaftler treten in fiktive Dialoge mit SAID und diskutieren sein Werk, wobei das Urteil oft ausbleibt und das Ende offen bleibt. Zu seinen Lebzeiten erschienen seine letzten beiden Bücher: „september in varna“ und „flüstern gegen die wölfe“, beide in kleinformatigem Hardcover. Das Covermotiv dieses Bandes war ursprünglich ein Vorschlag für „flüstern gegen die wölfe“, den SAID mochte, jedoch letztendlich für weniger passend hielt. In einem seiner Gedichte beschreibt er eine farblose Wolke und zwei namenlose Wesen, die ohne Regeln spielen und die Sonne mit Wärme beschienen. Diese Abwesenheit von Farbe wird zur zentralen Metapher, die die Identität prägt. In einem späteren Text sucht eine farblose Blume nach ihrer Identität und erkennt, dass gerade ihre Farblosigkeit sie zur Selbstidentifikation befähigt. Der Text betont, dass nicht die Existenz eines Phänomens, sondern dessen Absenz entscheidend ist.