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Deutschland und Frankreich schaffen das

Für eine neue Zusammenarbeit 60 Jahre nach dem Élysée-Vertrag

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  • 260 stron
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60 Jahre deutsch-französischer Freundschaftsvertrag – eine Gelegenheit, die gemeinsam erzielten Fortschritte zu würdigen. Mutige Entscheidungen haben Frieden und die gemeinsam vorangetriebene europäische Integration ermöglicht. Doch aktuelle Krisen, nationalistische Bewegungen, eine gespaltene politische Bevölkerung und mangelndes ziviles Interesse an einer europäischen Gemeinschaft drohen diese Zusammenarbeit ins Wanken zu bringen. Christophe Braouet plädiert dafür, auch in Zukunft ein starkes Europa und die soziale Marktwirtschaft nicht durch Alleingänge, sondern durch gemeinsame Bestrebungen zu tragen. Das Wohlbefinden sollte zum politischen Maßstab werden, um das Interesse der Zivilgesellschaft zurückzugewinnen. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Politologie an der Sciences Po war Christophe Braouet viele Jahre lang im Bankwesen in Frankreich wie in Deutschland tätig. Als Kind deutsch-französischer Eltern ist er Doppel-Staatler und setzt sich seit 2004 als Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt für die Verständigung beider Völker ein. Zudem war er Mitglied des Hochschulrats der Deutsch-Französischen Hochschule und ist Vorstandsmitglied des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg (dfi).

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Deutschland und Frankreich schaffen das, Christophe Braouet

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Deutschland und Frankreich schaffen das
Podtytuł
Für eine neue Zusammenarbeit 60 Jahre nach dem Élysée-Vertrag
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
260
ISBN10
3828848486
ISBN13
9783828848481
Seria
Tagi
Opis
60 Jahre deutsch-französischer Freundschaftsvertrag – eine Gelegenheit, die gemeinsam erzielten Fortschritte zu würdigen. Mutige Entscheidungen haben Frieden und die gemeinsam vorangetriebene europäische Integration ermöglicht. Doch aktuelle Krisen, nationalistische Bewegungen, eine gespaltene politische Bevölkerung und mangelndes ziviles Interesse an einer europäischen Gemeinschaft drohen diese Zusammenarbeit ins Wanken zu bringen. Christophe Braouet plädiert dafür, auch in Zukunft ein starkes Europa und die soziale Marktwirtschaft nicht durch Alleingänge, sondern durch gemeinsame Bestrebungen zu tragen. Das Wohlbefinden sollte zum politischen Maßstab werden, um das Interesse der Zivilgesellschaft zurückzugewinnen. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Politologie an der Sciences Po war Christophe Braouet viele Jahre lang im Bankwesen in Frankreich wie in Deutschland tätig. Als Kind deutsch-französischer Eltern ist er Doppel-Staatler und setzt sich seit 2004 als Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt für die Verständigung beider Völker ein. Zudem war er Mitglied des Hochschulrats der Deutsch-Französischen Hochschule und ist Vorstandsmitglied des Deutsch-Französischen Instituts Ludwigsburg (dfi).