
Więcej o książce
Graubünden hat wie andere Grenzkantone in der Schweiz eine eigene Geschichte zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Region war in besonderer Weise betroffen von der Grenzsicherung und der Ankunft von Flüchtlingen. Aber auch andere Themen wie die Anbauschlacht, die nationale Zensur oder die Herausforderungen im Umgang mit Spionage, vermeintlichen oder tatsächlichen Nazis oder NS-Sympathisanten sind Thema dieser grundlegenden Untersuchung. Der Autor beleuchtet innerbündnerische Belange, die Wahrnehmung des Kriegs in der Bevölkerung sowie das Wissen oder Nichtwissen über den Holocaust. Damit bekommt Graubünden, zwanzig Jahre nach dem Bergier-Bericht, eine vorbildliche Aufarbeitung eines einzigartigen Zeitabschnitts in der Kantonsgeschichte. Das Buch ist im Rahmen eines Forschungsprojekts am Institut für Kulturforschung Graubünden entstanden.
Zakup książki
Graubünden und der Zweite Weltkrieg, Christian Ruch
- Język
- Rok wydania
- 2023
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Graubünden und der Zweite Weltkrieg
- Podtytuł
- Alltag im Ausnahmezustand
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Christian Ruch
- Wydawca
- Hier und Jetzt Verlag
- Rok wydania
- 2023
- Liczba stron
- 520
- ISBN10
- 3039195891
- ISBN13
- 9783039195893
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Graubünden hat wie andere Grenzkantone in der Schweiz eine eigene Geschichte zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die Region war in besonderer Weise betroffen von der Grenzsicherung und der Ankunft von Flüchtlingen. Aber auch andere Themen wie die Anbauschlacht, die nationale Zensur oder die Herausforderungen im Umgang mit Spionage, vermeintlichen oder tatsächlichen Nazis oder NS-Sympathisanten sind Thema dieser grundlegenden Untersuchung. Der Autor beleuchtet innerbündnerische Belange, die Wahrnehmung des Kriegs in der Bevölkerung sowie das Wissen oder Nichtwissen über den Holocaust. Damit bekommt Graubünden, zwanzig Jahre nach dem Bergier-Bericht, eine vorbildliche Aufarbeitung eines einzigartigen Zeitabschnitts in der Kantonsgeschichte. Das Buch ist im Rahmen eines Forschungsprojekts am Institut für Kulturforschung Graubünden entstanden.