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Homöopathie als Ergänzung

weder Placebo noch Wundertherapie

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  • 300 stron
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«Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich seit mehr als 200 Jahren Generationen von homöopathischen Ärzten und nichtärztlichen Homöopathen getäuscht haben und einer Illusion nachgelaufen sein sollen. Seit im Jahre 1796 Samuel Hahnemann diese Heilmethode ins Leben rief, gab es Tausende oder sogar Zehntausende von Ärzten in allen Kontinenten, welche diese Heilmethode übernommen und eingesetzt haben. Und sollen sie alle nur mit ihrer Empathie den Patienten gegenüber viele, zum Teil spektakuläre Erfolge errungen haben?» Mit diesem Buch möchte der Pharmazeut Christoph Bachmann erneut eine Brücke bauen zwischen Schul- und Komplementärmedizin, indem er die Geschichte der Homöopathie, die Genese der so entstandenen Behandlungsformen und die Argumente und Untersuchungsergebnisse von Gegnern wie Befürwortern schildert. Denn er ist der Meinung, dass man eine Heilmethode nicht als unwirksam disqualifizieren darf, nur weil man ihre Wirkungsweise (noch) nicht ergründen kann.

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Homöopathie als Ergänzung, Christoph Bachmann

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Homöopathie als Ergänzung
Podtytuł
weder Placebo noch Wundertherapie
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
300
ISBN10
3039510215
ISBN13
9783039510214
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Tagi
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«Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich seit mehr als 200 Jahren Generationen von homöopathischen Ärzten und nichtärztlichen Homöopathen getäuscht haben und einer Illusion nachgelaufen sein sollen. Seit im Jahre 1796 Samuel Hahnemann diese Heilmethode ins Leben rief, gab es Tausende oder sogar Zehntausende von Ärzten in allen Kontinenten, welche diese Heilmethode übernommen und eingesetzt haben. Und sollen sie alle nur mit ihrer Empathie den Patienten gegenüber viele, zum Teil spektakuläre Erfolge errungen haben?» Mit diesem Buch möchte der Pharmazeut Christoph Bachmann erneut eine Brücke bauen zwischen Schul- und Komplementärmedizin, indem er die Geschichte der Homöopathie, die Genese der so entstandenen Behandlungsformen und die Argumente und Untersuchungsergebnisse von Gegnern wie Befürwortern schildert. Denn er ist der Meinung, dass man eine Heilmethode nicht als unwirksam disqualifizieren darf, nur weil man ihre Wirkungsweise (noch) nicht ergründen kann.