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Die Sanktionierung des Umgangs mit Alkohol und Cannabis

Eine vergleichende kriminologische und normative Analyse

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  • 795 stron
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Die Arbeit unterzieht den Umgang mit Alkohol und Cannabis einer vergleichenden kriminologischen und normativen Betrachtung. Die kriminologische Untersuchung analysiert empirische Befunde zum Umfang und zu den Auswirkungen des Konsums von Alkohol und Cannabis. Die normative Analyse untersucht die verschiedenen (vorwiegend strafrechtlichen) Regelungen zum Konsum von oder zum Umgang mit den Substanzen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der rechtlichen Behandlung von Alkohol einerseits und Cannabis andererseits. Die gefundenen Ergebnisse werden sodann vor dem Hintergrund der empirischen Erkenntnisse auf ihre kriminologisch-wissenschaftliche Rechtfertigung überprüft. Aufgezeigte Diskrepanzen bilden den Anlass für Erwägungen de lege ferenda. Das Buch wurde mit Promotionspreis 2023 der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen und dem Promotionspreis der Reinhold-und-Maria-Teufel-Stiftung (Teufel-Preis) 2022 ausgezeichnet.

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Die Sanktionierung des Umgangs mit Alkohol und Cannabis, Franziska Maubach

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Sanktionierung des Umgangs mit Alkohol und Cannabis
Podtytuł
Eine vergleichende kriminologische und normative Analyse
Język
niemiecki
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
795
ISBN10
375600256X
ISBN13
9783756002566
Seria
Opis
Die Arbeit unterzieht den Umgang mit Alkohol und Cannabis einer vergleichenden kriminologischen und normativen Betrachtung. Die kriminologische Untersuchung analysiert empirische Befunde zum Umfang und zu den Auswirkungen des Konsums von Alkohol und Cannabis. Die normative Analyse untersucht die verschiedenen (vorwiegend strafrechtlichen) Regelungen zum Konsum von oder zum Umgang mit den Substanzen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der rechtlichen Behandlung von Alkohol einerseits und Cannabis andererseits. Die gefundenen Ergebnisse werden sodann vor dem Hintergrund der empirischen Erkenntnisse auf ihre kriminologisch-wissenschaftliche Rechtfertigung überprüft. Aufgezeigte Diskrepanzen bilden den Anlass für Erwägungen de lege ferenda. Das Buch wurde mit Promotionspreis 2023 der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen und dem Promotionspreis der Reinhold-und-Maria-Teufel-Stiftung (Teufel-Preis) 2022 ausgezeichnet.