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Wenn der Kunst eine politisch-kritische Funktion zugeschrieben wird, stellt sich die Frage nach ihrer Nützlichkeit – im Sinne einer konkreten Anwendbarkeit. Sind Kunstwerke die richtigen Medien, um z. B. ökologische oder soziale Ziele umzusetzen? Können künstlerische Interventionen und Artefakte zur Lösung handfester Probleme beitragen? Anhand von aktuellen Beispielen plädiert der Essay von Larissa Kikol für einen Ausbruch aus dem symbolischen Bereich und ein praktisches „Ausnutzen“ von Kunst – und denkt somit Beuys’ Vorstellung einer sozialen Plastik weiter. Larissa Kikol (*1986) studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und promovierte in Kunstwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Sie arbeitet als freie Kunstkritikerin, Autorin und Publizistin, unter anderem für Kunstforum International, Die Zeit, art oder Monopol Online. Das Buch erscheint als erster Band einer neuen Publikationsreihe des LaB K. Das zum Kunsthaus NRW gehörende Landesbüro für Bildende Kunst fungiert als Informations- und Diskussionsplattform und versteht sich als Vermittler zwischen Künstler: innen, Landesverwaltung und Kulturpolitik.
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Nutzt die Kunst aus! eine Einladung, Larissa Kikol
- Język
- Rok wydania
- 2023
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- Tytuł
- Nutzt die Kunst aus! eine Einladung
- Podtytuł
- Über Engagement und Kulturwerkzeuge
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Larissa Kikol
- Wydawca
- Verlag Kettler
- Rok wydania
- 2023
- ISBN10
- 3987410140
- ISBN13
- 9783987410147
- Seria
- Tagi
- Ocena
- 5 z 5
- Opis
- Wenn der Kunst eine politisch-kritische Funktion zugeschrieben wird, stellt sich die Frage nach ihrer Nützlichkeit – im Sinne einer konkreten Anwendbarkeit. Sind Kunstwerke die richtigen Medien, um z. B. ökologische oder soziale Ziele umzusetzen? Können künstlerische Interventionen und Artefakte zur Lösung handfester Probleme beitragen? Anhand von aktuellen Beispielen plädiert der Essay von Larissa Kikol für einen Ausbruch aus dem symbolischen Bereich und ein praktisches „Ausnutzen“ von Kunst – und denkt somit Beuys’ Vorstellung einer sozialen Plastik weiter. Larissa Kikol (*1986) studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und promovierte in Kunstwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Sie arbeitet als freie Kunstkritikerin, Autorin und Publizistin, unter anderem für Kunstforum International, Die Zeit, art oder Monopol Online. Das Buch erscheint als erster Band einer neuen Publikationsreihe des LaB K. Das zum Kunsthaus NRW gehörende Landesbüro für Bildende Kunst fungiert als Informations- und Diskussionsplattform und versteht sich als Vermittler zwischen Künstler: innen, Landesverwaltung und Kulturpolitik.