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„Forever Young?“

Intersektionale Perspektiven auf Alter(n), Fitness und Gesundheit

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  • 280 stron
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Der demografische Wandel stellt Staat, Politik und Wirtschaft vor neue, vor allem finanzielle Herausforderungen (Ebene der Macht- und Herrschaftsverhältnisse). Alter(n) (doing age) ist als soziales Konstrukt aufzufassen, das vor allem für diejenigen, die durch höhere Bildungsabschlüsse und größere finanzielle Mittel dem Trend zur Altersaktivierung durch Sport/ Fitness folgen können und einen gesunden Lebensstil pflegen, Selbstermächtigungschancen bereithält. Ziel dieses Projektes war es, mit einer intersektionalen, ungleichheitsreflexiven Perspektive anhand der Strukturkategorien Körper/ Alter(n), Geschlecht und Klasse Fitnessstudiowerbung zu analysieren, Trainer*innen mit Blick auf ältere Aktive zu befragen (Repräsentationsebene) sowie einen differenzierten Blick auf die im Rahmen einer qualitativen Interviewstudie erhobenen Selbsttechniken der im Fitnessstudio aktiven älteren Frauen (Subjektebene) zu richten. Einerseits kann durch die Arbeit am Körper die eigene, soziale Positionierung gestärkt werden, andererseits kann mit der Abwertung anderer, die dem Trend nicht folgen, eine neue Form des ‚Lookism‘ entstehen.

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„Forever Young?“, Gabriele Sobiech

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
„Forever Young?“
Podtytuł
Intersektionale Perspektiven auf Alter(n), Fitness und Gesundheit
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
280
ISBN10
3658407697
ISBN13
9783658407698
Seria
Tagi
Opis
Der demografische Wandel stellt Staat, Politik und Wirtschaft vor neue, vor allem finanzielle Herausforderungen (Ebene der Macht- und Herrschaftsverhältnisse). Alter(n) (doing age) ist als soziales Konstrukt aufzufassen, das vor allem für diejenigen, die durch höhere Bildungsabschlüsse und größere finanzielle Mittel dem Trend zur Altersaktivierung durch Sport/ Fitness folgen können und einen gesunden Lebensstil pflegen, Selbstermächtigungschancen bereithält. Ziel dieses Projektes war es, mit einer intersektionalen, ungleichheitsreflexiven Perspektive anhand der Strukturkategorien Körper/ Alter(n), Geschlecht und Klasse Fitnessstudiowerbung zu analysieren, Trainer*innen mit Blick auf ältere Aktive zu befragen (Repräsentationsebene) sowie einen differenzierten Blick auf die im Rahmen einer qualitativen Interviewstudie erhobenen Selbsttechniken der im Fitnessstudio aktiven älteren Frauen (Subjektebene) zu richten. Einerseits kann durch die Arbeit am Körper die eigene, soziale Positionierung gestärkt werden, andererseits kann mit der Abwertung anderer, die dem Trend nicht folgen, eine neue Form des ‚Lookism‘ entstehen.