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Rating-Agenturen im Finanzmarktkapitalismus

Genese – Praktiken – Felder

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  • 280 stron
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Die hier vorgelegte Studie über Rating-Agenturen fasst jene als die relevanten Akteure auf Finanzmärkten, die eine kulturelle Praxis des Bewertens im Sinne eines organisationalen Zahlengebrauchs historisch vermittels kalkulativer Praktiken sowie ein globales Netzwerk zur Beherrschung des Finanzmarktes standardisiert und institutionalisiert haben. Hier sind dreierlei Weisen zentral: Das Rating von Organisationen selbst, das von sog. „strukturierten Finanzprodukten“ sowie das ganzer Volkswirtschaften. Nachgezeichnet wird der historischee Konstitutionsprozess des Ratens bzw. der Rating-Agenturen, der in den USA des 19. Jhds. beginnend seine globale Dynamik entfaltete. Sodann werden organisationale kalkulative - zunehmend digitalisierte - Praktiken sowie das globale Rating-Netzwerk dargelegt. Insgesamt ist so ein „Finanzmaktkapitalismus“ entstanden, der seinerseits in einen „Organisationalen Neoliberalismus“ eingebettet ist.

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Rating-Agenturen im Finanzmarktkapitalismus, Thomas Matys

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Rating-Agenturen im Finanzmarktkapitalismus
Podtytuł
Genese – Praktiken – Felder
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
280
ISBN10
3658407956
ISBN13
9783658407957
Seria
Tagi
Opis
Die hier vorgelegte Studie über Rating-Agenturen fasst jene als die relevanten Akteure auf Finanzmärkten, die eine kulturelle Praxis des Bewertens im Sinne eines organisationalen Zahlengebrauchs historisch vermittels kalkulativer Praktiken sowie ein globales Netzwerk zur Beherrschung des Finanzmarktes standardisiert und institutionalisiert haben. Hier sind dreierlei Weisen zentral: Das Rating von Organisationen selbst, das von sog. „strukturierten Finanzprodukten“ sowie das ganzer Volkswirtschaften. Nachgezeichnet wird der historischee Konstitutionsprozess des Ratens bzw. der Rating-Agenturen, der in den USA des 19. Jhds. beginnend seine globale Dynamik entfaltete. Sodann werden organisationale kalkulative - zunehmend digitalisierte - Praktiken sowie das globale Rating-Netzwerk dargelegt. Insgesamt ist so ein „Finanzmaktkapitalismus“ entstanden, der seinerseits in einen „Organisationalen Neoliberalismus“ eingebettet ist.