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Herstellung von mehr Chancengerechtigkeit am Übergang von der Primar- zur Sekundarstufe

Handlungsbedarfe und -optionen aus Sicht Sozialer Arbeit

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  • 112 stron
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Welche sozialen Benachteiligungen werden durch einen Übergang in ein selektives Schulwesen gestärkt? Wie chancengerecht ist Schule im Übergang? Was muss für mehr Fairness neu bedacht und entsprechend geändert werden? Insbesondere die soziale Herkunft darf nicht mehr an (zukünftige) Bildungserfolge geknüpft werden. In diesem Buch wird unterschiedlichen und nicht ausschließlich schulischen Problemlagen nachgespürt, um vielschichtige Lösungsmöglichkeiten zu generieren, welche vor allem einen sanfteren und schülerorientierten Übergang von der Primar- zur Sekundarstufe anbieten. Sofern dieser Übergang weiterhin Bestand hat, erscheint es gewinnbringend, sich die Rolle der Schulsozialarbeit anzusehen. Eigens für mehr Chancengerechtigkeit eingerichtet, obliegt auch sie der Reproduktion von Benachteiligungen. Neben mittlerweile historischen, jedoch konsequent weiter geführten politischen Fehlentscheidungen im Bildungssystem und dem allgemein eher unreflektierten Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen der meisten Mitarbeitenden an Schule wird im Rahmen von ebenfalls historischen Schulhierarchien das Dilemma der recht neuen Schulsozialarbeit ganz deutlich.

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Herstellung von mehr Chancengerechtigkeit am Übergang von der Primar- zur Sekundarstufe, Katharina Werner

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Herstellung von mehr Chancengerechtigkeit am Übergang von der Primar- zur Sekundarstufe
Podtytuł
Handlungsbedarfe und -optionen aus Sicht Sozialer Arbeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
112
ISBN10
3658408197
ISBN13
9783658408190
Seria
Tagi
Opis
Welche sozialen Benachteiligungen werden durch einen Übergang in ein selektives Schulwesen gestärkt? Wie chancengerecht ist Schule im Übergang? Was muss für mehr Fairness neu bedacht und entsprechend geändert werden? Insbesondere die soziale Herkunft darf nicht mehr an (zukünftige) Bildungserfolge geknüpft werden. In diesem Buch wird unterschiedlichen und nicht ausschließlich schulischen Problemlagen nachgespürt, um vielschichtige Lösungsmöglichkeiten zu generieren, welche vor allem einen sanfteren und schülerorientierten Übergang von der Primar- zur Sekundarstufe anbieten. Sofern dieser Übergang weiterhin Bestand hat, erscheint es gewinnbringend, sich die Rolle der Schulsozialarbeit anzusehen. Eigens für mehr Chancengerechtigkeit eingerichtet, obliegt auch sie der Reproduktion von Benachteiligungen. Neben mittlerweile historischen, jedoch konsequent weiter geführten politischen Fehlentscheidungen im Bildungssystem und dem allgemein eher unreflektierten Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen der meisten Mitarbeitenden an Schule wird im Rahmen von ebenfalls historischen Schulhierarchien das Dilemma der recht neuen Schulsozialarbeit ganz deutlich.