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Die Volkswirtschaftslehre als empirische Sozialwissenschaft

Eine Bestandsaufnahme

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  • 368 stron
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Die Volkswirtschaftslehre hängt nach wie vor vollkommen unreflektiert einem mechanistischen Weltbild sowie dem Maschinendenken an. Erkenntnistheoretisch befindet sie sich damit noch immer im 19. Jahrhundert, und ihre Annahmen und Theorien, Methoden und Modelle stehen daher in einem eklatanten Widerspruch zu den Erkenntnissen aller anderen Sozial- und Naturwissenschaften sowie zu einer Vielzahl empirischer Tatsachen. Mittels einer diskursanalytischen Untersuchung von sechzehn Grundbegriffen der VWL werden anhand von zwölf Standardlehrbüchern der VWL deren ideengeschichtliche Herkunft und Verwendung herausgearbeitet und mit dem aktuellen Erkenntnisstand anderer Disziplinen verglichen und in Beziehung gesetzt. Dadurch treten die strukturellen, methodischen und inhaltlichen Irrtümer der VWL deutlich hervor. Insbesondere kritischen Studierenden, die seit langem eine VWL fordern, die mit dem aktuellen Forschungsstand im Einklang steht und sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellt, soll so die Möglichkeit einer neuen Herangehensweise an die VWL eröffnet werden.

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Die Volkswirtschaftslehre als empirische Sozialwissenschaft, Daniel Weißbrodt

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Volkswirtschaftslehre als empirische Sozialwissenschaft
Podtytuł
Eine Bestandsaufnahme
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
368
ISBN10
3658408030
ISBN13
9783658408039
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Die Volkswirtschaftslehre hängt nach wie vor vollkommen unreflektiert einem mechanistischen Weltbild sowie dem Maschinendenken an. Erkenntnistheoretisch befindet sie sich damit noch immer im 19. Jahrhundert, und ihre Annahmen und Theorien, Methoden und Modelle stehen daher in einem eklatanten Widerspruch zu den Erkenntnissen aller anderen Sozial- und Naturwissenschaften sowie zu einer Vielzahl empirischer Tatsachen. Mittels einer diskursanalytischen Untersuchung von sechzehn Grundbegriffen der VWL werden anhand von zwölf Standardlehrbüchern der VWL deren ideengeschichtliche Herkunft und Verwendung herausgearbeitet und mit dem aktuellen Erkenntnisstand anderer Disziplinen verglichen und in Beziehung gesetzt. Dadurch treten die strukturellen, methodischen und inhaltlichen Irrtümer der VWL deutlich hervor. Insbesondere kritischen Studierenden, die seit langem eine VWL fordern, die mit dem aktuellen Forschungsstand im Einklang steht und sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellt, soll so die Möglichkeit einer neuen Herangehensweise an die VWL eröffnet werden.