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Zwischen Sorge, Hoffnung und Vertrauen

Patienten, Patientinnen, Personal – mehr Sicherheit für alle

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  • 320 stron
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Wer sich in ein Spital begibt, erwartet eine sichere und qualitativ hochwertige medizinische Behandlung. Doch internationale Studien zeigen, dass etwa 12 Prozent aller Patient:innen in Spitälern von unerwünschten Ereignissen betroffen sind. Fehler sind unvermeidlich, können jedoch durch Lernen aus ihnen minimiert werden. Das Buch beleuchtet Verbesserungspotenziale und -vorschläge anhand von Geschichten von Patient:innen aus der Herzchirurgie des UniversitätsSpitals Zürich. Dies geschieht nicht, weil dort mehr Fehler vorkommen, sondern weil die Co-Autorin Erika Ziltener als Patientenrechtlerin die Schicksale dieser Patient:innen intensiv verfolgt hat. Es besteht dringender Handlungsbedarf hinsichtlich der Sicherheit und Gefährdung von Patient:innen. Whistleblowing sollte geschützt und das Melden von Fehlern gefördert sowie verbindlich geregelt werden. Jüngste Gerichtsurteile im Gesundheitswesen haben die Diskussion über straffreie Meldungen kritischer Ereignisse neu entfacht. Die Zielgruppe umfasst Patient:innen, Angehörige, Fachleute, Behörden, Jurist:innen, Politiker:innen und Ethiker:innen, die zur Sicherheitskultur beitragen können. Diese Kultur kommt sowohl den Patient:innen als auch dem Gesundheitspersonal zugute und soll (potenzielle) Patient:innen dabei unterstützen, selbstbewusst und auf Augenhöhe mit Fachpersonen zu kommunizieren.

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Zwischen Sorge, Hoffnung und Vertrauen, Erika Ziltener

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zwischen Sorge, Hoffnung und Vertrauen
Podtytuł
Patienten, Patientinnen, Personal – mehr Sicherheit für alle
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
320
ISBN10
3907351177
ISBN13
9783907351178
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Wer sich in ein Spital begibt, erwartet eine sichere und qualitativ hochwertige medizinische Behandlung. Doch internationale Studien zeigen, dass etwa 12 Prozent aller Patient:innen in Spitälern von unerwünschten Ereignissen betroffen sind. Fehler sind unvermeidlich, können jedoch durch Lernen aus ihnen minimiert werden. Das Buch beleuchtet Verbesserungspotenziale und -vorschläge anhand von Geschichten von Patient:innen aus der Herzchirurgie des UniversitätsSpitals Zürich. Dies geschieht nicht, weil dort mehr Fehler vorkommen, sondern weil die Co-Autorin Erika Ziltener als Patientenrechtlerin die Schicksale dieser Patient:innen intensiv verfolgt hat. Es besteht dringender Handlungsbedarf hinsichtlich der Sicherheit und Gefährdung von Patient:innen. Whistleblowing sollte geschützt und das Melden von Fehlern gefördert sowie verbindlich geregelt werden. Jüngste Gerichtsurteile im Gesundheitswesen haben die Diskussion über straffreie Meldungen kritischer Ereignisse neu entfacht. Die Zielgruppe umfasst Patient:innen, Angehörige, Fachleute, Behörden, Jurist:innen, Politiker:innen und Ethiker:innen, die zur Sicherheitskultur beitragen können. Diese Kultur kommt sowohl den Patient:innen als auch dem Gesundheitspersonal zugute und soll (potenzielle) Patient:innen dabei unterstützen, selbstbewusst und auf Augenhöhe mit Fachpersonen zu kommunizieren.