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Umweltrecht zu Beginn des 21. Jahrhunderts

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Anhand einer Auswahl von 15 Aufsätzen von Michael Kloepfer blickt der Band auf Entwicklungen des Umweltrechts seit der Jahrtausendwende. Einige Beiträge betrachten Geschichte und Perspektiven des Rechtsgebiets. Andere Aufsätze verdeutlichen, dass das Umweltrecht – als instrumentell innovative Rechtsmaterie mit Querschnittscharakter – erst unter Würdigung seines Wechselspiels mit anderen Rechtsgebieten wie Informations-, Agrar-, Katastrophen-, Kartell- oder Vergaberecht angemessen begriffen werden kann. Weitere Beiträge fokussieren die Rolle ›Privater‹ und das ›Kooperationsprinzip‹ des Umweltschutzes etwa in der Energiewirtschaftspolitik. Darüber hinaus rücken einige Beiträge den Topos der ›Umweltgerechtigkeit‹ in das Zentrum, wenden diesen auf Klimaklagen an und erörtern Ansätze seiner Ausweitung zu einer umfassenderen ›ecological justice‹. Eine Anmerkung zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Bundes-Klimaschutzgesetz aus dem Frühjahr 2021 bildet den Abschluss des Bands.

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Umweltrecht zu Beginn des 21. Jahrhunderts, Michael Kloepfer

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Umweltrecht zu Beginn des 21. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
321
ISBN10
3428186117
ISBN13
9783428186112
Seria
Opis
Anhand einer Auswahl von 15 Aufsätzen von Michael Kloepfer blickt der Band auf Entwicklungen des Umweltrechts seit der Jahrtausendwende. Einige Beiträge betrachten Geschichte und Perspektiven des Rechtsgebiets. Andere Aufsätze verdeutlichen, dass das Umweltrecht – als instrumentell innovative Rechtsmaterie mit Querschnittscharakter – erst unter Würdigung seines Wechselspiels mit anderen Rechtsgebieten wie Informations-, Agrar-, Katastrophen-, Kartell- oder Vergaberecht angemessen begriffen werden kann. Weitere Beiträge fokussieren die Rolle ›Privater‹ und das ›Kooperationsprinzip‹ des Umweltschutzes etwa in der Energiewirtschaftspolitik. Darüber hinaus rücken einige Beiträge den Topos der ›Umweltgerechtigkeit‹ in das Zentrum, wenden diesen auf Klimaklagen an und erörtern Ansätze seiner Ausweitung zu einer umfassenderen ›ecological justice‹. Eine Anmerkung zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Bundes-Klimaschutzgesetz aus dem Frühjahr 2021 bildet den Abschluss des Bands.