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Demokratiepädagogik im Kontext von Inklusion

Ein Modell der Schüler*innenpartizipation im Klassenrat in inklusiven Settings

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  • 617 stron
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Hintergrund der Arbeit bildet die zunehmende (bildungspolitische) Fokussierung der beiden Diskurse um Demokratiepädagogik und Inklusion. Lehrpersonen sind aufgefordert, die bildungspolitischen Vorgaben hinsichtlich beider Entwicklungen umzusetzen und Partizipation für alle Schüler*innen sicherzustellen. Was das für die Lehrpersonen in deren schulischer Praxis bedeutet, dieser übergeordneten Frage geht die Arbeit am konkreten Beispiel des basisdemokratischen Klassenrats im Kontext eines inklusiven Settings, in Orientierung am forschungsmethodologischen Ansatz der Grounded Theory, nach. Das herausgearbeitete Modell verdeutlicht, wie sich Lehrpersonen in einem Spannungsfeld zwischen Partizipationsermöglichung und -begrenzung bewegen, was sich in der Antinomie zwischen Demokratieerleben-Anleiten und -Begleiten manifestiert. Es werden (reziproke) Reibungsmomente und Grenzen sowie verschiedene Partizipationsgestaltungsformen deutlich, die auf die Notwendigkeit einer verstärkten Thematisierung demokratiepädagogischer Formate unter einer inklusionssensiblen Perspektive verweisen und zu einer reflexiven Demokratiepädagogik anregen.

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Demokratiepädagogik im Kontext von Inklusion, Juliana Gras

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Demokratiepädagogik im Kontext von Inklusion
Podtytuł
Ein Modell der Schüler*innenpartizipation im Klassenrat in inklusiven Settings
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
617
ISBN10
3658410736
ISBN13
9783658410735
Seria
Tagi
Opis
Hintergrund der Arbeit bildet die zunehmende (bildungspolitische) Fokussierung der beiden Diskurse um Demokratiepädagogik und Inklusion. Lehrpersonen sind aufgefordert, die bildungspolitischen Vorgaben hinsichtlich beider Entwicklungen umzusetzen und Partizipation für alle Schüler*innen sicherzustellen. Was das für die Lehrpersonen in deren schulischer Praxis bedeutet, dieser übergeordneten Frage geht die Arbeit am konkreten Beispiel des basisdemokratischen Klassenrats im Kontext eines inklusiven Settings, in Orientierung am forschungsmethodologischen Ansatz der Grounded Theory, nach. Das herausgearbeitete Modell verdeutlicht, wie sich Lehrpersonen in einem Spannungsfeld zwischen Partizipationsermöglichung und -begrenzung bewegen, was sich in der Antinomie zwischen Demokratieerleben-Anleiten und -Begleiten manifestiert. Es werden (reziproke) Reibungsmomente und Grenzen sowie verschiedene Partizipationsgestaltungsformen deutlich, die auf die Notwendigkeit einer verstärkten Thematisierung demokratiepädagogischer Formate unter einer inklusionssensiblen Perspektive verweisen und zu einer reflexiven Demokratiepädagogik anregen.