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In diesem Open-Access-Buch wird in einem ersten Schritt theoretisch erarbeitet, weshalb Stigmatisierung ein inhärenter Bestandteil von Wohnungsnot ist, welche Konsequenzen diese konkret für die Teilhabe von Menschen in Wohnungsnot hat und weshalb die Verknüpfung mit Intersektionalität in mehrfacher Hinsicht (u. a. zur Reduktion des komplexen Phänomens Wohnungsnot) gewinnbringend ist. Basierend auf der Intersektionalen Mehrebenenanalyse von Winker und Degele wird dargelegt, wie die Multi-Methoden-Untersuchung aufgebaut ist. Im zweiten Schritt erfolgt dabei die Erläuterung der Untersuchung, welche über zwei Zugänge vier verschiedene Studien realisiert. Im Fokus stehen dabei die Öffentliche sowie strukturelle Stigmatisierung von Wohnungsnot. Die Ergebnisse bestätigen die vorab getroffenen Annahmen und liefern einen Überblick über die Stigmatisierung von Wohnungsnot.
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Wohnungsnot, Geschlecht und Gesundheit, Jan A. Finzi
- Język
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Wohnungsnot, Geschlecht und Gesundheit
- Podtytuł
- Eine Analyse von Teilhabe und Stigmatisierung
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jan A. Finzi
- Wydawca
- Springer VS
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 541
- ISBN10
- 3658411449
- ISBN13
- 9783658411442
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- In diesem Open-Access-Buch wird in einem ersten Schritt theoretisch erarbeitet, weshalb Stigmatisierung ein inhärenter Bestandteil von Wohnungsnot ist, welche Konsequenzen diese konkret für die Teilhabe von Menschen in Wohnungsnot hat und weshalb die Verknüpfung mit Intersektionalität in mehrfacher Hinsicht (u. a. zur Reduktion des komplexen Phänomens Wohnungsnot) gewinnbringend ist. Basierend auf der Intersektionalen Mehrebenenanalyse von Winker und Degele wird dargelegt, wie die Multi-Methoden-Untersuchung aufgebaut ist. Im zweiten Schritt erfolgt dabei die Erläuterung der Untersuchung, welche über zwei Zugänge vier verschiedene Studien realisiert. Im Fokus stehen dabei die Öffentliche sowie strukturelle Stigmatisierung von Wohnungsnot. Die Ergebnisse bestätigen die vorab getroffenen Annahmen und liefern einen Überblick über die Stigmatisierung von Wohnungsnot.