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Rudolf Innig: Anton Bruckners Weg zum Symphoniker

Studien zu seinen frühen sinfonischen Werken

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Rudolf Innig präsentiert eine detaillierte Analyse der frühen symphonischen Werke von Anton Bruckner, basierend auf dem 2014 veröffentlichten Kitzler-Studienbuch. Diese Werke, oft vernachlässigt und als Studienstücke abgetan, zeigen bereits in Bruckners erster Sinfonie in f-Moll markante Charakteristika, die die Qualität seiner Musik belegen – vergleichbar mit den Sinfonien von Johannes Brahms. Bruckners erste sinfonischen Werke entstanden im Alter von 39 Jahren und sind somit keine Jugendwerke. Der Analyse der Sinfonien gehen vier einleitende Kapitel voraus: Zunächst wird auf Bruckners frühe Kompositionen eingegangen, die mehr als die Hälfte seines Schaffens ausmachen, gefolgt von den musiktheoretischen Werken, die seinen geistigen Hintergrund prägen. Zudem wird seine Arbeitsweise untersucht, einschließlich der Reihenfolge seiner Kompositionsschritte, sowie seine Tätigkeit als Organist, die interessante Einblicke in seine Lehrtätigkeit am Wiener Konservatorium und seine Improvisationsskizzen bietet. Der Textband umfasst 386 Seiten mit zahlreichen Notenbeispielen, ergänzt durch 148 Seiten mit Übertragungen aus dem Kitzler-Studienbuch.

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Rudolf Innig: Anton Bruckners Weg zum Symphoniker, Rudolf Innig

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Rudolf Innig: Anton Bruckners Weg zum Symphoniker
Podtytuł
Studien zu seinen frühen sinfonischen Werken
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3928243713
ISBN13
9783928243711
Seria
Opis
Rudolf Innig präsentiert eine detaillierte Analyse der frühen symphonischen Werke von Anton Bruckner, basierend auf dem 2014 veröffentlichten Kitzler-Studienbuch. Diese Werke, oft vernachlässigt und als Studienstücke abgetan, zeigen bereits in Bruckners erster Sinfonie in f-Moll markante Charakteristika, die die Qualität seiner Musik belegen – vergleichbar mit den Sinfonien von Johannes Brahms. Bruckners erste sinfonischen Werke entstanden im Alter von 39 Jahren und sind somit keine Jugendwerke. Der Analyse der Sinfonien gehen vier einleitende Kapitel voraus: Zunächst wird auf Bruckners frühe Kompositionen eingegangen, die mehr als die Hälfte seines Schaffens ausmachen, gefolgt von den musiktheoretischen Werken, die seinen geistigen Hintergrund prägen. Zudem wird seine Arbeitsweise untersucht, einschließlich der Reihenfolge seiner Kompositionsschritte, sowie seine Tätigkeit als Organist, die interessante Einblicke in seine Lehrtätigkeit am Wiener Konservatorium und seine Improvisationsskizzen bietet. Der Textband umfasst 386 Seiten mit zahlreichen Notenbeispielen, ergänzt durch 148 Seiten mit Übertragungen aus dem Kitzler-Studienbuch.