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Eine Studie zum Bologna-Prozess mit den Auswirkungen auf die wissenschaftliche Wissensbasis und deren Evolution am Beispiel der Landespolizei Schleswig-Holstein

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Die europäische Hochschulreform „Bologna-Prozess“ wurde nicht nur an allgemeinen Hochschulen, sondern auch an Bildungseinrichtungen der Polizeien der Länder und des Bundes umgesetzt. Diese Institutionen strukturierten ihre Studiengänge neu, um Bachelor- und Masterstudiengänge für Polizeianwärterinnen und -anwärter anzubieten, einschließlich eines Masterprogramms an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster. Die Einführung dieser Studiengänge führte zu einer Debatte über die berufsbefähigende Ausrichtung der Studiengänge im allgemeinen Hochschulsystem. Innerhalb der Polizeien hingegen konzentrierte sich die Diskussion auf die „Akademisierung der polizeilichen Ausbildung“ und die „Kompatibilität von Wissenschaft und Polizei“. Die vorliegende Studie untersucht aus politikwissenschaftlicher Perspektive den politischen Prozess der europäischen Hochschulreform, indem sie die Gründe, Ziele, Akteure und deren Interessen sowie den institutionellen Rahmen an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung des Landes Schleswig-Holstein nachzeichnet. Zudem wird die wissenschaftliche Wissensbasis der Landespolizei Schleswig-Holstein analysiert, insbesondere die Weiterentwicklung dieser Wissensbasis und die Dichotomie zwischen „Polizei und Wissenschaft“ nach der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge beschrieben.

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Eine Studie zum Bologna-Prozess mit den Auswirkungen auf die wissenschaftliche Wissensbasis und deren Evolution am Beispiel der Landespolizei Schleswig-Holstein, Maren Freyher

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Rok wydania
2023
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Tytuł
Eine Studie zum Bologna-Prozess mit den Auswirkungen auf die wissenschaftliche Wissensbasis und deren Evolution am Beispiel der Landespolizei Schleswig-Holstein
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3866767978
ISBN13
9783866767973
Seria
Tagi
Opis
Die europäische Hochschulreform „Bologna-Prozess“ wurde nicht nur an allgemeinen Hochschulen, sondern auch an Bildungseinrichtungen der Polizeien der Länder und des Bundes umgesetzt. Diese Institutionen strukturierten ihre Studiengänge neu, um Bachelor- und Masterstudiengänge für Polizeianwärterinnen und -anwärter anzubieten, einschließlich eines Masterprogramms an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster. Die Einführung dieser Studiengänge führte zu einer Debatte über die berufsbefähigende Ausrichtung der Studiengänge im allgemeinen Hochschulsystem. Innerhalb der Polizeien hingegen konzentrierte sich die Diskussion auf die „Akademisierung der polizeilichen Ausbildung“ und die „Kompatibilität von Wissenschaft und Polizei“. Die vorliegende Studie untersucht aus politikwissenschaftlicher Perspektive den politischen Prozess der europäischen Hochschulreform, indem sie die Gründe, Ziele, Akteure und deren Interessen sowie den institutionellen Rahmen an der Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung des Landes Schleswig-Holstein nachzeichnet. Zudem wird die wissenschaftliche Wissensbasis der Landespolizei Schleswig-Holstein analysiert, insbesondere die Weiterentwicklung dieser Wissensbasis und die Dichotomie zwischen „Polizei und Wissenschaft“ nach der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge beschrieben.