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Die Segmentierte Verbandsperson (Protected Cell Company) nach liechtensteinischem Recht

Eine innovative Gestaltungsvariante für liechtensteinische Verbandspersonen mit legistischem Entwicklungspotenzial

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Im Jahr 2015 wurde die Segmentierte Verbandsperson (Protected Cell Company; PCC) als neue gesellschaftsrechtliche Form für liechtensteinische Verbandspersonen im Personen- und Gesellschaftsrecht (PGR) eingeführt. Diese innovative Organisationsstruktur ermöglicht es, Vermögen in rechtlich voneinander getrennten Zellen zu verwalten. Obwohl die einzelnen Zellen keine eigene Rechtspersönlichkeit besitzen, können Gläubiger ihre Ansprüche nicht gegenüber anderen Zellen geltend machen. Die vorliegende Abhandlung bietet eine systematisch-kritische Analyse dieser neuen Form und hebt ihr Potenzial hervor, in verschiedenen Anwendungsbereichen eingesetzt zu werden. Der Autor argumentiert, dass die Segmentierte Verbandsperson eine bedeutende Neuerung im liechtensteinischen Gesellschaftsrecht darstellt. Gleichzeitig wird betont, dass ihr volles Potenzial erst durch legislative Anpassungen realisiert werden kann. Insbesondere wird auf die Probleme des aktuellen Haftungsregimes hingewiesen, das zu einer Instabilität der Segmentierten Verbandsperson führt, sowie auf die zu engen Vorgaben für ihre Errichtung. Diese Abhandlung ist die erste umfassende Darstellung der Segmentierten Verbandsperson und beleuchtet sowohl Chancen als auch Herausforderungen.

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Die Segmentierte Verbandsperson (Protected Cell Company) nach liechtensteinischem Recht, Julian Nigg

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Die Segmentierte Verbandsperson (Protected Cell Company) nach liechtensteinischem Recht
Podtytuł
Eine innovative Gestaltungsvariante für liechtensteinische Verbandspersonen mit legistischem Entwicklungspotenzial
Język
niemiecki
Wydawca
GMG
Rok wydania
2023
ISBN10
390724916X
ISBN13
9783907249161
Seria
Opis
Im Jahr 2015 wurde die Segmentierte Verbandsperson (Protected Cell Company; PCC) als neue gesellschaftsrechtliche Form für liechtensteinische Verbandspersonen im Personen- und Gesellschaftsrecht (PGR) eingeführt. Diese innovative Organisationsstruktur ermöglicht es, Vermögen in rechtlich voneinander getrennten Zellen zu verwalten. Obwohl die einzelnen Zellen keine eigene Rechtspersönlichkeit besitzen, können Gläubiger ihre Ansprüche nicht gegenüber anderen Zellen geltend machen. Die vorliegende Abhandlung bietet eine systematisch-kritische Analyse dieser neuen Form und hebt ihr Potenzial hervor, in verschiedenen Anwendungsbereichen eingesetzt zu werden. Der Autor argumentiert, dass die Segmentierte Verbandsperson eine bedeutende Neuerung im liechtensteinischen Gesellschaftsrecht darstellt. Gleichzeitig wird betont, dass ihr volles Potenzial erst durch legislative Anpassungen realisiert werden kann. Insbesondere wird auf die Probleme des aktuellen Haftungsregimes hingewiesen, das zu einer Instabilität der Segmentierten Verbandsperson führt, sowie auf die zu engen Vorgaben für ihre Errichtung. Diese Abhandlung ist die erste umfassende Darstellung der Segmentierten Verbandsperson und beleuchtet sowohl Chancen als auch Herausforderungen.