Bookbot

Sabina

Rekonstruktion einer Recherche

Zapisz

Parametry

  • 416 stron
  • 15 godzin czytania

Więcej o książce

Wer war Sabina von Steinbach? Folgt man ihrer Darstellung auf dem Figurenfries im Treppenhaus der Alten Nationalgalerie in Berlin, war sie eine bedeutende mittelalterliche Bildhauerin. Jedoch, wahrscheinlich hat es sie nie gegeben. Warum ist sie dennoch, als einzige Künstlerin überhaupt, Ende des 19. Jahrhunderts in jenen zentralen Fries berühmter Persönlichkeiten aufgenommen worden? Von dieser Frage ausgehend, begannen umfangreiche Recherchen in Bibliotheken, Archiven, Museen, Kirchen und anderen Orten in Deutschland und Frankreich. Widersprüchliche Aussagen und seltsame Theorien aus mehr als vier Jahrhunderten wurden zusammengetragen. Das vorliegende Buch zeichnet diese Suche nach, Irr- und Umwege eingeschlossen. Die eigenwillige Erzählstruktur fordert Lesegewohnheiten heraus und verbindet unterschiedliche Disziplinen: Es ist Bildende Kunst, es ist eine literarische Narration, es ist ernsthafte Recherche und undisziplinierte Forschung. Die Suche nach der Künstlerin Sabina umspannt mehrere Jahrhunderte und verliert doch nie den Bezug zur Gegenwart – es geht um Nationalismus und Repräsentation, Antisemitismus, Geschlechterrollen, das Wechselspiel von Fakten und Fiktionen, sowie um Geschichte(n) als in die Gegenwart reichende Spuren und deren Einfluss auf das Individuum. Entstanden ist ein feministisches Manifest für das 21. Jahrhundert, welches mit entschieden subjektiver Haltung unterschiedliche Perspektiven analysiert.

Zakup książki

Sabina, Wiebke Elzel

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Sabina
Podtytuł
Rekonstruktion einer Recherche
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
416
ISBN10
3864852900
ISBN13
9783864852909
Seria
Tagi
Opis
Wer war Sabina von Steinbach? Folgt man ihrer Darstellung auf dem Figurenfries im Treppenhaus der Alten Nationalgalerie in Berlin, war sie eine bedeutende mittelalterliche Bildhauerin. Jedoch, wahrscheinlich hat es sie nie gegeben. Warum ist sie dennoch, als einzige Künstlerin überhaupt, Ende des 19. Jahrhunderts in jenen zentralen Fries berühmter Persönlichkeiten aufgenommen worden? Von dieser Frage ausgehend, begannen umfangreiche Recherchen in Bibliotheken, Archiven, Museen, Kirchen und anderen Orten in Deutschland und Frankreich. Widersprüchliche Aussagen und seltsame Theorien aus mehr als vier Jahrhunderten wurden zusammengetragen. Das vorliegende Buch zeichnet diese Suche nach, Irr- und Umwege eingeschlossen. Die eigenwillige Erzählstruktur fordert Lesegewohnheiten heraus und verbindet unterschiedliche Disziplinen: Es ist Bildende Kunst, es ist eine literarische Narration, es ist ernsthafte Recherche und undisziplinierte Forschung. Die Suche nach der Künstlerin Sabina umspannt mehrere Jahrhunderte und verliert doch nie den Bezug zur Gegenwart – es geht um Nationalismus und Repräsentation, Antisemitismus, Geschlechterrollen, das Wechselspiel von Fakten und Fiktionen, sowie um Geschichte(n) als in die Gegenwart reichende Spuren und deren Einfluss auf das Individuum. Entstanden ist ein feministisches Manifest für das 21. Jahrhundert, welches mit entschieden subjektiver Haltung unterschiedliche Perspektiven analysiert.