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Polizei und Social Media

Rechtliche Grundlagen, Öffentlichkeitsarbeit und private Nutzung

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Dieses Buch bietet Polizeibehörden und -angehörigen praxisnahe Empfehlungen für den sicheren Umgang mit Social Media im Rahmen rechtlicher Vorgaben und basierend auf polizeilichen Erfahrungen. Das Autorenteam erläutert relevante Themen wie den Wandel des Mediensystems, rechtliche Grundlagen der Social-Media-Arbeit, private Nutzung und Corporate Influencer sowie Haftungsrisiken. Die Bedeutung klassischer Kommunikation wird zunehmend von Social Media überlagert, weshalb Polizeibeamte, die auf Plattformen wie Twitter aktiv sind, sich der Gefahren und Haftungsrisiken bewusst sein müssen. Seit fast 10 Jahren sind deutsche Polizeien in sozialen Medien aktiv, mit einem erheblichen Ausbau ab 2016. Nach anfänglichen positiven Reaktionen sieht sich die Polizei jedoch auch kritischen Stimmen gegenüber, die ihre Rolle als neutraler Akteur hinterfragen. Neben klaren Einsatzfeldern wie Einsatzkommunikation und Fahndung bewegen sich Social-Media-Teams zunehmend in Bereichen, die zu Problemen führen können. Die Nutzung von Social Media ist für viele Polizeiangehörige alltäglich, wobei dienstliche Informationen oft in geschlossenen Gruppen geteilt werden, was die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verwischt und potenzielle Probleme für die Organisation mit sich bringt. Zudem sind rechtliche Vorgaben oft unklar, und die Rechtsprechung hinkt den Entwicklungen hinterher. Diese Situation beeinflusst die Kommunikation der Polizei insgesamt.

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Polizei und Social Media, Stefan Jarolimek

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Polizei und Social Media
Podtytuł
Rechtliche Grundlagen, Öffentlichkeitsarbeit und private Nutzung
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3415071170
ISBN13
9783415071179
Seria
Opis
Dieses Buch bietet Polizeibehörden und -angehörigen praxisnahe Empfehlungen für den sicheren Umgang mit Social Media im Rahmen rechtlicher Vorgaben und basierend auf polizeilichen Erfahrungen. Das Autorenteam erläutert relevante Themen wie den Wandel des Mediensystems, rechtliche Grundlagen der Social-Media-Arbeit, private Nutzung und Corporate Influencer sowie Haftungsrisiken. Die Bedeutung klassischer Kommunikation wird zunehmend von Social Media überlagert, weshalb Polizeibeamte, die auf Plattformen wie Twitter aktiv sind, sich der Gefahren und Haftungsrisiken bewusst sein müssen. Seit fast 10 Jahren sind deutsche Polizeien in sozialen Medien aktiv, mit einem erheblichen Ausbau ab 2016. Nach anfänglichen positiven Reaktionen sieht sich die Polizei jedoch auch kritischen Stimmen gegenüber, die ihre Rolle als neutraler Akteur hinterfragen. Neben klaren Einsatzfeldern wie Einsatzkommunikation und Fahndung bewegen sich Social-Media-Teams zunehmend in Bereichen, die zu Problemen führen können. Die Nutzung von Social Media ist für viele Polizeiangehörige alltäglich, wobei dienstliche Informationen oft in geschlossenen Gruppen geteilt werden, was die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verwischt und potenzielle Probleme für die Organisation mit sich bringt. Zudem sind rechtliche Vorgaben oft unklar, und die Rechtsprechung hinkt den Entwicklungen hinterher. Diese Situation beeinflusst die Kommunikation der Polizei insgesamt.