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Der Mensch als Bild des unergründlichen Gottes

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Ausgangspunkt unserer Fragestellung ist die prinzipielle Unerkennbarkeit Gottes, die in der jüdisch-christlichen Tradition fest verankert ist (Ex 33,20; Jh 1,18). Ebenso fest verankert ist die anthropologische Aussage, dass der Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde (Gen 1,26-27). Die hier versammelten Beiträge untersuchen in einer interdisziplinären Perspektive, wo und in welcher Weise ein Weg von der Theologie zur Anthropologie und zurück führt. Der Band gliedert sich in folgende Sektionen: Negative Theologie und Gottes Unerkennbarkeit Der Mensch als Bild Gottes Die Ambivalenz des Begehrens Tiefe und Abgrund Der Band baut Brücken zwischen Ost und West, zwischen Geschichte und Gegenwart: jüdische, pagan-religiöse, neutestamentliche, frühchristliche und mittelalterliche Schriften kommen ins Gespräch mit Positionen gegenwärtiger systematischer Theologie und Philosophie. Die Beiträge zeichnen Grundlinien einer Anthropologie, die den bodenlosen Abgrund in eine unausschöpfliche Tiefe verwandelt, die zum unaussprechlich Göttlichen hinführt.

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Der Mensch als Bild des unergründlichen Gottes, Georgiana Huian

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Mensch als Bild des unergründlichen Gottes
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
401
ISBN10
3111020789
ISBN13
9783111020785
Seria
Tagi
Opis
Ausgangspunkt unserer Fragestellung ist die prinzipielle Unerkennbarkeit Gottes, die in der jüdisch-christlichen Tradition fest verankert ist (Ex 33,20; Jh 1,18). Ebenso fest verankert ist die anthropologische Aussage, dass der Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde (Gen 1,26-27). Die hier versammelten Beiträge untersuchen in einer interdisziplinären Perspektive, wo und in welcher Weise ein Weg von der Theologie zur Anthropologie und zurück führt. Der Band gliedert sich in folgende Sektionen: Negative Theologie und Gottes Unerkennbarkeit Der Mensch als Bild Gottes Die Ambivalenz des Begehrens Tiefe und Abgrund Der Band baut Brücken zwischen Ost und West, zwischen Geschichte und Gegenwart: jüdische, pagan-religiöse, neutestamentliche, frühchristliche und mittelalterliche Schriften kommen ins Gespräch mit Positionen gegenwärtiger systematischer Theologie und Philosophie. Die Beiträge zeichnen Grundlinien einer Anthropologie, die den bodenlosen Abgrund in eine unausschöpfliche Tiefe verwandelt, die zum unaussprechlich Göttlichen hinführt.