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So nah, so weit – ein kleines Glück

Entdeckungen

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  • 112 stron
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Es mag ein Wagnis sein, in dieser als „Zeitenwende“ bezeichneten Phase Gedichte zu schreiben und zu veröffentlichen. Doch es ist menschlich, sich trotz aller Widrigkeiten für die Freude am Schönen, an kleinen Dingen, an der Natur und der Musik zu öffnen. Diese Poesie lädt ein, innezuhalten und die tiefere Sicht auf unsere Wirklichkeit zu entdecken. Wer innere Freiräume bewahrt hat, um vor einem Bild, einem Kunstwerk oder einer Melodie zu verweilen, kennt den Gewinn dieser Erfahrung. Die sanfte Kraft lyrischer Sprache bewahrt uns vor der Gewöhnung an das Alltägliche und ermutigt uns, den Blick zum Himmel zu heben, die Luft um uns zu spüren und die Farben und Formen der Natur wahrzunehmen. Es ist natürlich, einen solchen Schatz nicht für sich zu behalten, sondern auch andere daran teilhaben zu lassen. Wie Teresa von Avila es formulierte: „Was der Mensch in der Stille, im Verweilen vor dem Absoluten empfängt, kann er nicht für sich behalten, sondern muss es im wirklichen Leben ausgießen.“

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So nah, so weit – ein kleines Glück, Wolfgang M. Schneller

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
So nah, so weit – ein kleines Glück
Podtytuł
Entdeckungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
112
ISBN10
3959764391
ISBN13
9783959764391
Seria
Tagi
Opis
Es mag ein Wagnis sein, in dieser als „Zeitenwende“ bezeichneten Phase Gedichte zu schreiben und zu veröffentlichen. Doch es ist menschlich, sich trotz aller Widrigkeiten für die Freude am Schönen, an kleinen Dingen, an der Natur und der Musik zu öffnen. Diese Poesie lädt ein, innezuhalten und die tiefere Sicht auf unsere Wirklichkeit zu entdecken. Wer innere Freiräume bewahrt hat, um vor einem Bild, einem Kunstwerk oder einer Melodie zu verweilen, kennt den Gewinn dieser Erfahrung. Die sanfte Kraft lyrischer Sprache bewahrt uns vor der Gewöhnung an das Alltägliche und ermutigt uns, den Blick zum Himmel zu heben, die Luft um uns zu spüren und die Farben und Formen der Natur wahrzunehmen. Es ist natürlich, einen solchen Schatz nicht für sich zu behalten, sondern auch andere daran teilhaben zu lassen. Wie Teresa von Avila es formulierte: „Was der Mensch in der Stille, im Verweilen vor dem Absoluten empfängt, kann er nicht für sich behalten, sondern muss es im wirklichen Leben ausgießen.“