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Weltenbrand, Sintflut oder ein einfaches Altern und Vergehen der Welt – Antike Autoren haben sich in verschiedenen Kontexten mit Konzepten des Weltuntergangs beschäftigt und diesen an ihre spezifischen argumentativen oder poetischen Absichten angepasst. Dabei begegnet man einer Fülle an unterschiedlichen Vorstellungen, die sich eng an die realen Alltagserfahrungen der Rezipienten anschließen. In einem diachronen Ansatz untersucht die Arbeit, welche Weltuntergangsszenarien in welchen Zusammenhängen auftreten und wie diese über die Jahrhunderte rezipiert und aktualisiert worden sind. Einen besonderen Fokus legt sie auf die Fragen, wie das frühe Christentum mit den paganen Konzepten des Weltuntergangs umgegangen ist, welche Wissenselemente für die eigenen Positionen genutzt und welche Darstellungsmechanismen angewandt wurden, um die Konzepte für eine frühchristliche Zielgruppe zu plausibilisieren.
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Mundus ecce nutat et labitur, Dominic Bärsch
- Język
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Mundus ecce nutat et labitur
- Podtytuł
- Weltuntergangskonzepte in der griechischen und lateinischen Literatur
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Dominic Bärsch
- Wydawca
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 397
- ISBN10
- 3525302215
- ISBN13
- 9783525302217
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Weltenbrand, Sintflut oder ein einfaches Altern und Vergehen der Welt – Antike Autoren haben sich in verschiedenen Kontexten mit Konzepten des Weltuntergangs beschäftigt und diesen an ihre spezifischen argumentativen oder poetischen Absichten angepasst. Dabei begegnet man einer Fülle an unterschiedlichen Vorstellungen, die sich eng an die realen Alltagserfahrungen der Rezipienten anschließen. In einem diachronen Ansatz untersucht die Arbeit, welche Weltuntergangsszenarien in welchen Zusammenhängen auftreten und wie diese über die Jahrhunderte rezipiert und aktualisiert worden sind. Einen besonderen Fokus legt sie auf die Fragen, wie das frühe Christentum mit den paganen Konzepten des Weltuntergangs umgegangen ist, welche Wissenselemente für die eigenen Positionen genutzt und welche Darstellungsmechanismen angewandt wurden, um die Konzepte für eine frühchristliche Zielgruppe zu plausibilisieren.