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Depression im Alter – Eine Frage der Emotionsregulation

Längsschnitt zum Zusammenhang von Emotionsregulationskompetenz und Depression

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  • 320 stron
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In diesem Open-Access-Buch geht es um die Frage, ob Emotionsregulationsprobleme eine Bedeutung für die Depression im höheren Erwachsenenalter haben. Depressionen sind in dieser Altersgruppe weit verbreitet, werden aber häufig nicht adäquat behandelt oder sogar als Teil des natürlichen Alterungsprozesses hingenommen. Ein Grund liegt in dem geringen Wissen um diese Erkrankung. Aus anderen Altersgruppen wissen wir, dass Regulationsprobleme mit Depressivität assoziiert sind. Im höheren Erwachsenenalter ist dieser Zusammenhang nahezu unerforscht. Um diese Lücke zu schließen, wurden Menschen im höheren Alter mit und ohne Depression untersucht. Das Ergebnis: Bei gesunden älteren Menschen hatte Regulationskompetenz einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und war sogar Schutzfaktor gegen Depressionen. Patient: innen in klinischer Depressionsbehandlung profitierten im Hinblick auf den Outcome ihrer Behandlung ebenfalls von höherer Regulationskompetenz. Allerdings spielte Akzeptanz hier eineüberraschende Rolle. Die Untersuchung liefert Hinweise, dass die Förderung emotionaler Kompetenz auch im Alter ein wirksamer Baustein psychotherapeutischer Behandlung sein kann.

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Depression im Alter – Eine Frage der Emotionsregulation, Nadine Becker

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Depression im Alter – Eine Frage der Emotionsregulation
Podtytuł
Längsschnitt zum Zusammenhang von Emotionsregulationskompetenz und Depression
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN10
3658414480
ISBN13
9783658414481
Seria
Opis
In diesem Open-Access-Buch geht es um die Frage, ob Emotionsregulationsprobleme eine Bedeutung für die Depression im höheren Erwachsenenalter haben. Depressionen sind in dieser Altersgruppe weit verbreitet, werden aber häufig nicht adäquat behandelt oder sogar als Teil des natürlichen Alterungsprozesses hingenommen. Ein Grund liegt in dem geringen Wissen um diese Erkrankung. Aus anderen Altersgruppen wissen wir, dass Regulationsprobleme mit Depressivität assoziiert sind. Im höheren Erwachsenenalter ist dieser Zusammenhang nahezu unerforscht. Um diese Lücke zu schließen, wurden Menschen im höheren Alter mit und ohne Depression untersucht. Das Ergebnis: Bei gesunden älteren Menschen hatte Regulationskompetenz einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und war sogar Schutzfaktor gegen Depressionen. Patient: innen in klinischer Depressionsbehandlung profitierten im Hinblick auf den Outcome ihrer Behandlung ebenfalls von höherer Regulationskompetenz. Allerdings spielte Akzeptanz hier eineüberraschende Rolle. Die Untersuchung liefert Hinweise, dass die Förderung emotionaler Kompetenz auch im Alter ein wirksamer Baustein psychotherapeutischer Behandlung sein kann.