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Die Zeitschrift „De Processibus Matrimonialibus“ ist die derzeit einzige Fachzeitschrift zu Fragen des Kanonischen Ehe- und Prozessrechtes im deutschsprachigen Raum. Die Beiträge entstammen der jährlichen Veranstaltung „De Processibus Matrimonialibus“, kurz „DPM“. „De Processibus Matrimonialibus“ wurde 1994 von Prof. Dr. Dr. Elmar Güthoff und PD Dr. Karl-Heinz Selge als wissenschaftliche Fortbildung für Mitarbeiter*innen kirchlicher Gerichte ins Leben gerufen. Inzwischen dient DPM auch der wissenschaftlichen Fortbildung von Kirchenrechtler*innen, Theolog*innen und Jurist*innen, der Förderung von Nachwuchswissenschaftler*innen sowie dem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Die Internationalität der Referent*innen und des Publikums, welche unterschiedlichen Einrichtungen angehören, wie z. B. kirchlichen Gerichten, kurialen Behörden oder Universitäten, bringt einen immensen Austausch um neue Aspekte im Hinblick auf die Gerichtspraxis sowie Forschung und Lehre mit sich, weshalb insbesondere auch Nachwuchswissenschaftler*innen von den Beiträgen profitieren können.
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De Processibus Matrimonialibus, Karl Heinz Selge
- Język
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- De Processibus Matrimonialibus
- Podtytuł
- Fachzeitschrift zu Fragen des Kanonischen Ehe- und Prozessrechtes, Band 30 (2023)
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Karl Heinz Selge
- Wydawca
- PubliQation
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3745888448
- ISBN13
- 9783745888447
- Seria
- Tagi
- Biznes, Tematy prawne
- Opis
- Die Zeitschrift „De Processibus Matrimonialibus“ ist die derzeit einzige Fachzeitschrift zu Fragen des Kanonischen Ehe- und Prozessrechtes im deutschsprachigen Raum. Die Beiträge entstammen der jährlichen Veranstaltung „De Processibus Matrimonialibus“, kurz „DPM“. „De Processibus Matrimonialibus“ wurde 1994 von Prof. Dr. Dr. Elmar Güthoff und PD Dr. Karl-Heinz Selge als wissenschaftliche Fortbildung für Mitarbeiter*innen kirchlicher Gerichte ins Leben gerufen. Inzwischen dient DPM auch der wissenschaftlichen Fortbildung von Kirchenrechtler*innen, Theolog*innen und Jurist*innen, der Förderung von Nachwuchswissenschaftler*innen sowie dem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Die Internationalität der Referent*innen und des Publikums, welche unterschiedlichen Einrichtungen angehören, wie z. B. kirchlichen Gerichten, kurialen Behörden oder Universitäten, bringt einen immensen Austausch um neue Aspekte im Hinblick auf die Gerichtspraxis sowie Forschung und Lehre mit sich, weshalb insbesondere auch Nachwuchswissenschaftler*innen von den Beiträgen profitieren können.