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Total überfordert, total kaputt, total wichtig

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Schüler*innen sind die „Überhörten“, wenn es um ihre eigene Bildung geht, und sind gleichzeitig am meisten von den Fehlentscheidungen betroffen. Aus Sicht vieler Schüler*innen verfehlt Schule schon lange ihr Ziel und ist schon gar nicht zukunftsfähig, sagt der 19-jährige Landesschülersprecher Lennart Seimetz. Und darüber will der engagierte Abiturient endlich reden. Was also braucht es aus Sicht von Schüler*innen, um sie auf das 21. Jahrhundert vorzubereiten? Als Schüler*innenvertreter hat er es oft erlebt: Geht es um Schule, kommen „Experten“ zu Wort, die selber seit Jahrzehnten keine solche mehr von innen gesehen haben. Das Ergebnis sind realitätsferne Entscheidungen, zu denen die größte betroffene Gruppe, die Schüler*innen, zuvor nicht gefragt worden ist. Die verschiedensten Interessen, vor allem aber die der Ministerialmitarbeiter*innen, Didaktiker*innen und Eltern sowie fehlende Investitionen verhindern vielerorts eine Modernisierung des Bildungssystems. Seimetz macht klar welche Probleme es gibt, welche Lösungsansätze und welche Methoden sich Schüler*innen für mehr demokratische Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit, Inklusion und psychische Gesundheit wünschen.

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Total überfordert, total kaputt, total wichtig, Lennart Elias Seimetz

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Total überfordert, total kaputt, total wichtig
Język
niemiecki
Wydawca
Dietz
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
151
ISBN10
3801206688
ISBN13
9783801206680
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Schüler*innen sind die „Überhörten“, wenn es um ihre eigene Bildung geht, und sind gleichzeitig am meisten von den Fehlentscheidungen betroffen. Aus Sicht vieler Schüler*innen verfehlt Schule schon lange ihr Ziel und ist schon gar nicht zukunftsfähig, sagt der 19-jährige Landesschülersprecher Lennart Seimetz. Und darüber will der engagierte Abiturient endlich reden. Was also braucht es aus Sicht von Schüler*innen, um sie auf das 21. Jahrhundert vorzubereiten? Als Schüler*innenvertreter hat er es oft erlebt: Geht es um Schule, kommen „Experten“ zu Wort, die selber seit Jahrzehnten keine solche mehr von innen gesehen haben. Das Ergebnis sind realitätsferne Entscheidungen, zu denen die größte betroffene Gruppe, die Schüler*innen, zuvor nicht gefragt worden ist. Die verschiedensten Interessen, vor allem aber die der Ministerialmitarbeiter*innen, Didaktiker*innen und Eltern sowie fehlende Investitionen verhindern vielerorts eine Modernisierung des Bildungssystems. Seimetz macht klar welche Probleme es gibt, welche Lösungsansätze und welche Methoden sich Schüler*innen für mehr demokratische Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit, Inklusion und psychische Gesundheit wünschen.