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Libanet und Wittig vom Jordan (Heidin III)

Normalisierte Leseausgabe und neuhochdeutsche Übertragung

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  • 232 strony
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Der ca. um 1300 entstandene kurze Roman erzählt eine in einem fiktiven Orient spielende Liebesgeschichte um einen christlichen Ritter und eine schöne Heidin. Dabei verbinden sich Motive der Brautwerbung und Fernminne mit volkstümlichen und eher schwankhaften Elementen, es gibt Liebesgespräche, einen Drachenkampf, Schlachtengetümmel und Festmähler. Dazu bietet der Erzähler – auch historisch interessante – Schilderungen von Friedensverhandlungen zwischen Christen und Heiden (Muslimen), die auf die Zeit der Kreuzzüge Bezug nehmen. In diesem bislang kaum bekannten Text spiegelt sich das ausgeprägte Interesse des Hochmittelalters an der muslimischen Welt, wie es sich besonders prominent in Wolframs von Eschenbach „Willehalm“ oder Ulrichs von dem Türlin „Arabel“ zeigt. Ein wesentliches Handlungselement verbindet den Roman zudem mit „De amore“ des Andreas Capellanus. So bietet der Roman viel Unterhaltungswert und zugleich abwechslungsreichen Stoff für den Unterricht. Der Text wurde zur besseren Lesbarkeit behutsam normalisiert, eine neuhochdeutsche Übertragung erleichtert das Verständnis.

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Libanet und Wittig vom Jordan (Heidin III), Gudrun Felder

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Libanet und Wittig vom Jordan (Heidin III)
Podtytuł
Normalisierte Leseausgabe und neuhochdeutsche Übertragung
Język
niemiecki
Wydawca
Hirzel
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
232
ISBN10
3777632767
ISBN13
9783777632766
Seria
Opis
Der ca. um 1300 entstandene kurze Roman erzählt eine in einem fiktiven Orient spielende Liebesgeschichte um einen christlichen Ritter und eine schöne Heidin. Dabei verbinden sich Motive der Brautwerbung und Fernminne mit volkstümlichen und eher schwankhaften Elementen, es gibt Liebesgespräche, einen Drachenkampf, Schlachtengetümmel und Festmähler. Dazu bietet der Erzähler – auch historisch interessante – Schilderungen von Friedensverhandlungen zwischen Christen und Heiden (Muslimen), die auf die Zeit der Kreuzzüge Bezug nehmen. In diesem bislang kaum bekannten Text spiegelt sich das ausgeprägte Interesse des Hochmittelalters an der muslimischen Welt, wie es sich besonders prominent in Wolframs von Eschenbach „Willehalm“ oder Ulrichs von dem Türlin „Arabel“ zeigt. Ein wesentliches Handlungselement verbindet den Roman zudem mit „De amore“ des Andreas Capellanus. So bietet der Roman viel Unterhaltungswert und zugleich abwechslungsreichen Stoff für den Unterricht. Der Text wurde zur besseren Lesbarkeit behutsam normalisiert, eine neuhochdeutsche Übertragung erleichtert das Verständnis.