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Eisen und Blut

Die Geschichte der deutschsprachigen Länder seit 1500

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  • 1007 stron
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Eine faszinierende Analyse des Militarismus und seines Einflusses auf die deutsche Geschichte der Neuzeit. Peter H. Wilson entfaltet die Militärgeschichte des deutschsprachigen Raumes der letzten fünf Jahrhunderte und betrachtet dabei nicht nur militärische Aspekte wie Waffenentwicklung und Kriegsstrategie, sondern auch Politik, Wirtschaft, Technologie und gesellschaftliche Entwicklungen sowie die Folgen der Kriege. Der Autor bietet einen nuancierten und komplexen Blick auf die Geschichte Zentraleuropas, von der Zeit des römisch-deutschen Reiches bis zum Nationalstaat. Er analysiert die Entwicklung der Kriegsführung an Land, zur See und in der Luft sowie die Rolle von Kriegen, Feldzügen und Generälen. Bismarcks berühmte „Eisen und Blut“-Rede verdeutlicht den integralen Bestandteil des militärischen Komplexes in der deutschen Geschichte. Das Militär prägte entscheidend die politische Landschaft, und die gängige Verengung des Blicks auf Preußen und die Jahre 1914 bis 1945 greift zu kurz. Wilson zeigt, wie wichtig es ist, die deutsche Militärgeschichte in einen größeren Kontext zu stellen, um ein umfassenderes Verständnis der historischen Entwicklungen zu erlangen.

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Eisen und Blut, Peter H. Wilson

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Eisen und Blut
Podtytuł
Die Geschichte der deutschsprachigen Länder seit 1500
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
1007
ISBN10
3806246106
ISBN13
9783806246100
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Eine faszinierende Analyse des Militarismus und seines Einflusses auf die deutsche Geschichte der Neuzeit. Peter H. Wilson entfaltet die Militärgeschichte des deutschsprachigen Raumes der letzten fünf Jahrhunderte und betrachtet dabei nicht nur militärische Aspekte wie Waffenentwicklung und Kriegsstrategie, sondern auch Politik, Wirtschaft, Technologie und gesellschaftliche Entwicklungen sowie die Folgen der Kriege. Der Autor bietet einen nuancierten und komplexen Blick auf die Geschichte Zentraleuropas, von der Zeit des römisch-deutschen Reiches bis zum Nationalstaat. Er analysiert die Entwicklung der Kriegsführung an Land, zur See und in der Luft sowie die Rolle von Kriegen, Feldzügen und Generälen. Bismarcks berühmte „Eisen und Blut“-Rede verdeutlicht den integralen Bestandteil des militärischen Komplexes in der deutschen Geschichte. Das Militär prägte entscheidend die politische Landschaft, und die gängige Verengung des Blicks auf Preußen und die Jahre 1914 bis 1945 greift zu kurz. Wilson zeigt, wie wichtig es ist, die deutsche Militärgeschichte in einen größeren Kontext zu stellen, um ein umfassenderes Verständnis der historischen Entwicklungen zu erlangen.