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ausgeklammert

Die Philosophinnen der Frankfurter Schule – eine unerhörte Geschichte

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Es ist Zeit für ein neues Kapitel in der Geschichte der Philosophie: die weibliche Frankfurter Schule. Philosophinnen wurden über Jahrhunderte marginalisiert und oft abgewertet, sodass sie in der Philosophiegeschichte weitgehend verdrängt wurden. Selbst die einflussreiche Kritische Theorie, die sich mit der Verstrickung von Gesellschaft, Wirtschaft und Mensch beschäftigt und Themen wie Freiheit, Liebe, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung behandelt, hat ihre weiblichen Vertreterinnen ignoriert. In gängigen Lexika findet man eine lange Liste männlicher Protagonisten wie Adorno, Horkheimer und Habermas, während die Beiträge von Frauen unerwähnt bleiben. Kristina Steimer und Henriette Hufgard nehmen sich in ihrem Debüt dieser Thematik an und suchen nach den Frauen der Frankfurter Schule. Sie führen persönliche Gespräche mit Gertrud Nunner-Winkler, Frigga Haug, Eva von Redecker und Karin Stögner und beleuchten deren Viten und Forschungen. Zudem erforschen sie die Ursprünge der frauenfeindlichen Haltung in der Philosophie und deren Verbindung zur Gesellschaft. Die Autorinnen zeigen die Hindernisse auf, die Wissenschaftlerinnen überwinden mussten, und wenden deren Thesen auf den aktuellen Diskurs um Gleichberechtigung an. Eine längst überfällige Sprengarbeit in Philosophie und Gesellschaft!

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ausgeklammert, Anna Kristina Steimer

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
ausgeklammert
Podtytuł
Die Philosophinnen der Frankfurter Schule – eine unerhörte Geschichte
Język
niemiecki
Wydawca
Goldmann
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3442317045
ISBN13
9783442317042
Seria
Tagi
Opis
Es ist Zeit für ein neues Kapitel in der Geschichte der Philosophie: die weibliche Frankfurter Schule. Philosophinnen wurden über Jahrhunderte marginalisiert und oft abgewertet, sodass sie in der Philosophiegeschichte weitgehend verdrängt wurden. Selbst die einflussreiche Kritische Theorie, die sich mit der Verstrickung von Gesellschaft, Wirtschaft und Mensch beschäftigt und Themen wie Freiheit, Liebe, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung behandelt, hat ihre weiblichen Vertreterinnen ignoriert. In gängigen Lexika findet man eine lange Liste männlicher Protagonisten wie Adorno, Horkheimer und Habermas, während die Beiträge von Frauen unerwähnt bleiben. Kristina Steimer und Henriette Hufgard nehmen sich in ihrem Debüt dieser Thematik an und suchen nach den Frauen der Frankfurter Schule. Sie führen persönliche Gespräche mit Gertrud Nunner-Winkler, Frigga Haug, Eva von Redecker und Karin Stögner und beleuchten deren Viten und Forschungen. Zudem erforschen sie die Ursprünge der frauenfeindlichen Haltung in der Philosophie und deren Verbindung zur Gesellschaft. Die Autorinnen zeigen die Hindernisse auf, die Wissenschaftlerinnen überwinden mussten, und wenden deren Thesen auf den aktuellen Diskurs um Gleichberechtigung an. Eine längst überfällige Sprengarbeit in Philosophie und Gesellschaft!