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Experimentelle Kompetenz Physikstudierender

Entwicklung und erste Erprobung eines performanzorientierten Kompetenzstrukturmodells unter Nutzung qualitativer Methoden

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  • 329 stron
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Laborpraktika sind eine zentrale Lerngelegenheit des Physikstudiums. Allerdings wird ihre Lernwirksamkeit zunehmend kritisiert, da die weit verbreiteten engmaschigen Aufgabenstellungen kaum Anreize zur tiefergehenden Auseinandersetzung mit den fachlichen Inhalten der Physik enthalten. Während Einigkeit über die generelle Zielsetzung der Laborpraktika besteht, nämlich den Erwerb fachmethodischer Fähigkeiten, und es auch vereinzelt Ansätze zur punktuellen Weiterentwicklung dieses Veranstaltungsformates gibt, fehlt es an einem hochschulfachdidaktischen Diskurs, um eine evidenzbasierte Neugestaltung der Praktika zu begründen. Die Arbeit schlägt ein performanzorientiertes Kompetenzstrukturmodell für universitäres Experimentieren vor. Die Modellierung ist auf Basis der Analyse videografierter experimenteller Performanz (N ,= ,16) realisiert worden. Die Entwicklung der Dimensionen erfolgte unter Nutzung der qualitativen Forschungsansätze Dokumentarische Methode und Typenbildung. Das Modell ist anschließend multiperspektivisch geprüft worden. Perspektivisch kann das entwickelte Modell als Ausgangspunkt für die Präzisierung der Lernziele von Laborpraktika, die Entwicklung von performativen Leistungstests sowie für die Weiterentwicklung des Lehr-Lernformates Laborpraktikum genutzt werden.

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Experimentelle Kompetenz Physikstudierender, Anna B. Bauer

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Experimentelle Kompetenz Physikstudierender
Podtytuł
Entwicklung und erste Erprobung eines performanzorientierten Kompetenzstrukturmodells unter Nutzung qualitativer Methoden
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
329
ISBN10
3832556257
ISBN13
9783832556259
Seria
Tagi
Opis
Laborpraktika sind eine zentrale Lerngelegenheit des Physikstudiums. Allerdings wird ihre Lernwirksamkeit zunehmend kritisiert, da die weit verbreiteten engmaschigen Aufgabenstellungen kaum Anreize zur tiefergehenden Auseinandersetzung mit den fachlichen Inhalten der Physik enthalten. Während Einigkeit über die generelle Zielsetzung der Laborpraktika besteht, nämlich den Erwerb fachmethodischer Fähigkeiten, und es auch vereinzelt Ansätze zur punktuellen Weiterentwicklung dieses Veranstaltungsformates gibt, fehlt es an einem hochschulfachdidaktischen Diskurs, um eine evidenzbasierte Neugestaltung der Praktika zu begründen. Die Arbeit schlägt ein performanzorientiertes Kompetenzstrukturmodell für universitäres Experimentieren vor. Die Modellierung ist auf Basis der Analyse videografierter experimenteller Performanz (N ,= ,16) realisiert worden. Die Entwicklung der Dimensionen erfolgte unter Nutzung der qualitativen Forschungsansätze Dokumentarische Methode und Typenbildung. Das Modell ist anschließend multiperspektivisch geprüft worden. Perspektivisch kann das entwickelte Modell als Ausgangspunkt für die Präzisierung der Lernziele von Laborpraktika, die Entwicklung von performativen Leistungstests sowie für die Weiterentwicklung des Lehr-Lernformates Laborpraktikum genutzt werden.