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Wenn jeder an sich denkt, ist nicht an alle gedacht

Streitschrift für ein neues Wir

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  • 240 stron
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Jan Skudlarek lädt uns ein, das aktuelle Niveau liberaler Freiheitsvorstellungen zu überdenken. Ethische Fragen wie Impfpflicht, Abtreibungsverbot und Cannabislegalisierung betreffen uns alle. Der Philosoph erörtert zentrale Streitfragen unserer Gesellschaft, deckt Irrtümer und falsche Argumentationen auf und bietet eine Handreichung für solidarisches Handeln in Krisenzeiten. Vor über vierzig Jahren stellte Hans Jonas in seinem Hauptwerk die Frage, wo die Freiheit des Einzelnen endet. Heute ist die Debatte über Freiheit und Verantwortung drängender denn je. Was bedeutet Verantwortung? Warum fällt sie uns schwer? Und warum führt individuelles Denken nicht zu einem gemeinsamen Wohl? Die gegenwärtigen Krisen zeigen, dass menschliche Gemeinschaft mehr ist als die Summe egoistischer Individuen. Wie gelingt gesellschaftlicher Zusammenhalt in Krisenzeiten? Skudlarek entwirft ein neues Wir, das Freiheit und Selbstbestimmung vereint und solidarisch ist. Dieses Wir trägt und verbindet, anstatt auszugrenzen. Wenn Freiheit toxisch wird, ist Solidarität die Antwort. Skudlarek präsentiert einen neuen Freiheitsbegriff, der uns durch die Krisen unserer Zeit leitet. Ein kluges, differenziertes Werk.

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Wenn jeder an sich denkt, ist nicht an alle gedacht, Jan Skudlarek

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wenn jeder an sich denkt, ist nicht an alle gedacht
Podtytuł
Streitschrift für ein neues Wir
Język
niemiecki
Wydawca
Tropen
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3608501789
ISBN13
9783608501780
Seria
Tagi
Ocena
4,2 z 5
Opis
Jan Skudlarek lädt uns ein, das aktuelle Niveau liberaler Freiheitsvorstellungen zu überdenken. Ethische Fragen wie Impfpflicht, Abtreibungsverbot und Cannabislegalisierung betreffen uns alle. Der Philosoph erörtert zentrale Streitfragen unserer Gesellschaft, deckt Irrtümer und falsche Argumentationen auf und bietet eine Handreichung für solidarisches Handeln in Krisenzeiten. Vor über vierzig Jahren stellte Hans Jonas in seinem Hauptwerk die Frage, wo die Freiheit des Einzelnen endet. Heute ist die Debatte über Freiheit und Verantwortung drängender denn je. Was bedeutet Verantwortung? Warum fällt sie uns schwer? Und warum führt individuelles Denken nicht zu einem gemeinsamen Wohl? Die gegenwärtigen Krisen zeigen, dass menschliche Gemeinschaft mehr ist als die Summe egoistischer Individuen. Wie gelingt gesellschaftlicher Zusammenhalt in Krisenzeiten? Skudlarek entwirft ein neues Wir, das Freiheit und Selbstbestimmung vereint und solidarisch ist. Dieses Wir trägt und verbindet, anstatt auszugrenzen. Wenn Freiheit toxisch wird, ist Solidarität die Antwort. Skudlarek präsentiert einen neuen Freiheitsbegriff, der uns durch die Krisen unserer Zeit leitet. Ein kluges, differenziertes Werk.