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Wundersame Welten

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Diese Publikation anlässlich der Ausstellung „Wundersame Welten - Von René Magritte bis Daniel Richter“ in der Galerie im Kleihues-Bau, Kornwestheim, zeigt einen Teil der Kunstsammlung von Anna und Michael Haas, Berlin. Die Facetten der hier gezeigten fantastischen Kunst sind mannigfaltig. Die stilistischen Wurzeln der Werke liegen in der romantischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts, im fantastischen Realismus oder im Surrealismus – sie reichen aber weit zurück bis in grotesken Ausläufer des Manierismus aus dem 17. Jahrhundert. Schließlich bediente sich die gesamte abendländische Kunst der besonderen Motive des Fantastischen. Naturgetreues trifft auf Absurdes und Fantastisches, Schönheit vereint sich mit Grausamkeit und Realität wird zur Illusion. Es ist der Bruch mit dem vermeintlich Schönen, der die in der Ausstellung gezeigten Alten Meister bis hin zu zeitgenössischen Künstlern in ihrem Schaffen eint. Gezeigt werden hochkarätige Meisterwerke von René Magritte, Jean Tinguley, Antoni Tapiès, Daniel Richter und vielen anderen. Diese Werke lösen konträre Assoziationen, Gedanken und Gefühle aus – man kann sich ihnen kaum entziehen und wird unwillkürlich emotional involviert. Es scheint, als hätte jeder Betrachter eine andere Meinung über das, was er zu erfassen sucht, wenn er die Bilder, Objekte und Skulpturen sieht. Diese Kunst polarisiert.

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Wundersame Welten, Saskia Dams

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Wundersame Welten
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3948818223
ISBN13
9783948818227
Seria
Tagi
Opis
Diese Publikation anlässlich der Ausstellung „Wundersame Welten - Von René Magritte bis Daniel Richter“ in der Galerie im Kleihues-Bau, Kornwestheim, zeigt einen Teil der Kunstsammlung von Anna und Michael Haas, Berlin. Die Facetten der hier gezeigten fantastischen Kunst sind mannigfaltig. Die stilistischen Wurzeln der Werke liegen in der romantischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts, im fantastischen Realismus oder im Surrealismus – sie reichen aber weit zurück bis in grotesken Ausläufer des Manierismus aus dem 17. Jahrhundert. Schließlich bediente sich die gesamte abendländische Kunst der besonderen Motive des Fantastischen. Naturgetreues trifft auf Absurdes und Fantastisches, Schönheit vereint sich mit Grausamkeit und Realität wird zur Illusion. Es ist der Bruch mit dem vermeintlich Schönen, der die in der Ausstellung gezeigten Alten Meister bis hin zu zeitgenössischen Künstlern in ihrem Schaffen eint. Gezeigt werden hochkarätige Meisterwerke von René Magritte, Jean Tinguley, Antoni Tapiès, Daniel Richter und vielen anderen. Diese Werke lösen konträre Assoziationen, Gedanken und Gefühle aus – man kann sich ihnen kaum entziehen und wird unwillkürlich emotional involviert. Es scheint, als hätte jeder Betrachter eine andere Meinung über das, was er zu erfassen sucht, wenn er die Bilder, Objekte und Skulpturen sieht. Diese Kunst polarisiert.