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Atlas der Zivilgesellschaft 2023: Gefährlicher Beistand

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    Verfolgt, diskriminiert, verhaftet, getötet – nur rund drei Prozent der Weltbevölkerung genießen uneingeschränkte zivilgesellschaftliche Freiheiten. In vielen Ländern haben sich 2022 die Bedingungen verschlechtert, unter denen Menschen ihre Meinung äußern oder für ihre Rechte kämpfen können. Brot für die Welt gibt den Atlas der Zivilgesellschaft jährlich heraus und nutzt hierfür die Daten von CIVICUS, einem weltweiten Netzwerk für Bürgerbeteiligung, sowie eigene Recherchen. In dieser Ausgabe verdeutlichen Berichte aus allen fünf Weltregionen die Lage. Ein Schwerpunkt illustriert, wie Regierungen und Sicherheitskräfte nicht nur Migrant:innen und Geflüchtete zunehmend unterdrücken, sondern auch diejenigen – Aktivist:innen, Freiwillige, Kirchen und NGOs –, die sie unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf Griechenland, Mexiko, Pakistan und Niger. In mehr als 90 Ländern befähigt Brot für die Welt arme und ausgegrenzte Menschen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern. Schwerpunkte der Arbeit sind: neue Armuts- und Hungerkrisen bewältigen, den Klimawandel bekämpfen, Gewalt, Fragilität und Konflikte um Ressourcen und Gemeingüter überwinden, Frauen und Frauenrechte stärken sowie den digitalen Wandel gerecht gestalten.

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    Atlas der Zivilgesellschaft 2023: Gefährlicher Beistand,

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    Rok wydania
    2023
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    Tytuł
    Atlas der Zivilgesellschaft 2023: Gefährlicher Beistand
    Język
    niemiecki
    Autorzy
    Rok wydania
    2023
    Oprawa
    miękka
    Liczba stron
    84
    ISBN10
    3987260173
    ISBN13
    9783987260179
    Seria
    Tagi
    Ocena
    3 z 5
    Opis
    Verfolgt, diskriminiert, verhaftet, getötet – nur rund drei Prozent der Weltbevölkerung genießen uneingeschränkte zivilgesellschaftliche Freiheiten. In vielen Ländern haben sich 2022 die Bedingungen verschlechtert, unter denen Menschen ihre Meinung äußern oder für ihre Rechte kämpfen können. Brot für die Welt gibt den Atlas der Zivilgesellschaft jährlich heraus und nutzt hierfür die Daten von CIVICUS, einem weltweiten Netzwerk für Bürgerbeteiligung, sowie eigene Recherchen. In dieser Ausgabe verdeutlichen Berichte aus allen fünf Weltregionen die Lage. Ein Schwerpunkt illustriert, wie Regierungen und Sicherheitskräfte nicht nur Migrant:innen und Geflüchtete zunehmend unterdrücken, sondern auch diejenigen – Aktivist:innen, Freiwillige, Kirchen und NGOs –, die sie unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf Griechenland, Mexiko, Pakistan und Niger. In mehr als 90 Ländern befähigt Brot für die Welt arme und ausgegrenzte Menschen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern. Schwerpunkte der Arbeit sind: neue Armuts- und Hungerkrisen bewältigen, den Klimawandel bekämpfen, Gewalt, Fragilität und Konflikte um Ressourcen und Gemeingüter überwinden, Frauen und Frauenrechte stärken sowie den digitalen Wandel gerecht gestalten.