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Rechtliche Implikationen Profiling-basierter Preispersonalisierung

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  • 332 strony
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Dieses Open-Access-Buch untersucht, inwieweit Anbieter im Online-Vertrieb das technische Erkenntnisverfahren Profiling zur Preispersonalisierung einsetzen und welche rechtlichen Rahmenbedingungen dabei gelten. Preispersonalisierung bedeutet, dass der Preis für ein Gut oder eine Dienstleistung an die Zahlungsbereitschaft des einzelnen Kunden angepasst wird, was die zielgerichtete Verarbeitung personenbezogener Daten erfordert. Diese Form der Preisgestaltung unterscheidet sich von dynamischen Preissetzungsmethoden, die lediglich Angebot und Nachfrage widerspiegeln. Personalisierte Preise sind jedoch noch selten, da technische und wettbewerbliche Hindernisse den Handlungsspielraum der Anbieter einschränken. Zudem ist die individuelle Zahlungsbereitschaft oft situationsabhängig und schwer zu beziffern. Der Fokus der Untersuchung liegt auf dem Datenschutz- und Antidiskriminierungsrecht, während auch wettbewerbs- und verbraucherschutzrechtliche Aspekte berücksichtigt werden. Ein 3-stufiges Modell wird entwickelt, um Lebenssachverhalte im Kontext von Profiling und automatisierten Entscheidungen zu strukturieren. Das Buch greift auf Erkenntnisse aus verschiedenen Disziplinen zurück, um zu analysieren, wie datenbasiertes Profiling und automatisierte Entscheidungen funktionieren und reguliert sind. Es behandelt auch die Frage, ob das geltende Recht ausreichende Schutzmechanismen gegen Diskriminierung bietet, die aus der Zugehörigkeit zu

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Rechtliche Implikationen Profiling-basierter Preispersonalisierung, Klaus Wiedemann

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Rechtliche Implikationen Profiling-basierter Preispersonalisierung
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
332
ISBN10
3662674513
ISBN13
9783662674512
Seria
Opis
Dieses Open-Access-Buch untersucht, inwieweit Anbieter im Online-Vertrieb das technische Erkenntnisverfahren Profiling zur Preispersonalisierung einsetzen und welche rechtlichen Rahmenbedingungen dabei gelten. Preispersonalisierung bedeutet, dass der Preis für ein Gut oder eine Dienstleistung an die Zahlungsbereitschaft des einzelnen Kunden angepasst wird, was die zielgerichtete Verarbeitung personenbezogener Daten erfordert. Diese Form der Preisgestaltung unterscheidet sich von dynamischen Preissetzungsmethoden, die lediglich Angebot und Nachfrage widerspiegeln. Personalisierte Preise sind jedoch noch selten, da technische und wettbewerbliche Hindernisse den Handlungsspielraum der Anbieter einschränken. Zudem ist die individuelle Zahlungsbereitschaft oft situationsabhängig und schwer zu beziffern. Der Fokus der Untersuchung liegt auf dem Datenschutz- und Antidiskriminierungsrecht, während auch wettbewerbs- und verbraucherschutzrechtliche Aspekte berücksichtigt werden. Ein 3-stufiges Modell wird entwickelt, um Lebenssachverhalte im Kontext von Profiling und automatisierten Entscheidungen zu strukturieren. Das Buch greift auf Erkenntnisse aus verschiedenen Disziplinen zurück, um zu analysieren, wie datenbasiertes Profiling und automatisierte Entscheidungen funktionieren und reguliert sind. Es behandelt auch die Frage, ob das geltende Recht ausreichende Schutzmechanismen gegen Diskriminierung bietet, die aus der Zugehörigkeit zu